| bei unserem Darmstadt-Wegweiser für Familien, Firmen und Facheinrichtungen. Informationen und Adressen helfen bei der Organisation des Familienalltags und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. | ||
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![]() | Das neue Programm des Familienzentrums für das 1. Halbjahr 2012 ist ab sofort erhältlich. Mit den Angeboten möchte das Familienzentrum dazu beitragen, dass Familien die erste Zeit mit dem Baby und die ersten Jahre mit ihrem Kind als eine schöne und gute Zeit erleben. Außerdem sollen Frauen ihre Schwangerschaft positiv erleben. Angeboten werden Begegnung, Information, Bildungsangebote und kompetente Beratung. Information und Anmeldung | |
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| Am 9. Februar findet von 18.00 - 21.00 Uhr das erste "Elternforum Berufswahl" statt. Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit lädt interessierte Eltern ein, an verschiedenen Foren zum Thema "Übergang Schule/Beruf" teilzunehmen. Diese finden im Stundenrhytmus statt. Im Forum 1 geht es um die Erwartungen der Betriebe an die Fachkräfte von morgen. Im Forum 2 wird über die Selbstinformationsangebote der Agentur für Arbeit zur Unterstützung im Berufswahlprozess informiert. Angebote der Berufsberatung im Übergang Schule/Beruf sind Thema von Forum 3. Anmeldeschluss ist der 2. Februar. | |||||
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| Zwei Klangabende zum Wohlfühlen und Entspannen mit Klangschalen bietet Martina Schadt im Mehrgenerationenhaus Darmstadt an. Haben Sie auch den Wunsch nach Ruhe, Entspannung und Zeit zum Sein? Bei einem meditativen Klangabend kann man es sich mit Decke und Kissen bequem machen und den beruhigenden Klängen von Klangschalen und Gong lauschen. Ziel ist es, den Alltag ein Stück hinter sich zu lassen, neue Kraft zu schöpfen, Ruhe zu finden und bei sich anzukommen. Termine: 2. Februar und 3. März, jeweils 19.00-20.00 Uhr, Kosten pro Abend 5,- €. Um vorherige Anmeldung wird gebeten. Kontakt: Martina Schadt Tel. 06155/ 60 57 02 oder kontakt@klangberuehrt.de | |||
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![]() | Der Fotograf Christoph Rau bietet am 14. Februar, 17. März und 23. April Foto-Workshops im Mehrgenerationenhaus Darmstadt an. Hierbei geht es um die Vertiefung von einzelnen Themen, wie Portrait (14. Februar), Nahaufnahmen oder Bilder-Serien. Das Angebot richtet sich an interessierte Laien, die mehr über ihre digitale Kamera wissen wollen und ist für alle Alterstufen geeignet. Gerne kann die eigene Kamera mitgebracht werden. Außerdem bietet Christoph Rau am 25. Februar und 28. April Foto-Shootings für Familien, Paare, Freunde, Großeltern und Einzelne an. Eine Anmeldung unter: 06151/ 29 52 00 ist erforderlich. | |
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| Das Genie Wolfgang Amadeus Mozart ist Thema einer musikalisch-literarischen Begegnung. Der renommierte Schauspieler Walter Renneisen, die bekannte Konzertpianistin Ekaterina Kitaeva und drei junge Musiker entführen die Zuschauer/innen in die Zauberwelt Mozarts. Mit dieser Benefizveranstaltung am 1. März 2012 in der Orangerie wird das Projekt "ANNA" der Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret unterstützt. "ANNA" ist ein Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche mit anschließender Therapiemöglichkeit. Auch die Förderung junger Musiker ist ein Anliegen des Events. Es laden ein: Walter Renneisen und Thomas Orth in Zusammenarbeit mit Dr. Bernhard Lettgen, Dr. Norbert Kohl und Frau Barbara Gansera vom Projekt "ANNA". | ||||||
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| Am 19. Oktober erschütterte der mit dem ARD-Fernsehpreis ausgezeichnete Film "Homevideo" viele Zuschauer: der schüchterne 15-jährige Jakob wird zum Opfer einer Cyber-Mobbing-Attacke, als ein peinliches Video über ihn im Internet auftaucht. Die Lösungsversuche kommen zu spät: Die Geschichte endet tragisch mit dem Selbstmord Jakobs. Dies ist leider nicht nur ein fiktiver Fall. Die Sicher-Stark-Stiftung hat sich daher zum Ziel gesetzt, Kinder sicher und stark zu machen im realen Leben und in der Cyberwelt. Kinder sollen vor den Gefahren im Internet geschützt werden. Angeboten werden gewaltpräventive Schulungen für Kinder und Eltern, Sicherheitstipps und Informationsmaterial. | ||
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| Der Wiedereinstiegsrechner des Bundesfamilienministeriums zeigt auf, dass sich der berufliche Wiedereinstieg lohnt. Anhand der persönlichen Angaben wird zunächst der voraussichtliche Bruttolohn im Vergleich zu Frauen mit ähnlichen beruflichen Erfahrungen geschätzt. Im Anschluss daran erfolgt die Berechnung des Nettolohnes und der damit zu erwerbenden Rentenansprüche. Diese Berechnungen kann auf der Ergebnisseite entsprechend der persönlichen Pläne zur beruflichen Entwicklung mit Schiebereglern variieren. | ||
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| "Quatschmacher" heisst der neue Kindergarten mit 20-25 Kindern, der in der Nähe des Hundertwasserhauses neu aufgebaut wird. Am 1.1.2012 ist die Eröffnung geplant. Die Quatschmacher sind eine offene Kindergartengruppe, das heißt, dass schon Kinder ab 2 Jahren aufgenommen werden. Die Gruppengröße beträgt 20-25 Kinder. Die Öffnungszeiten sind: Montag bis Freitag 7.30 bis 16.30 Uhr. Aktuell sucht die Elterninitiative noch Kinder (und deren engagierte Eltern) ab 3 Jahren. | ||
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| Der Europäische Rat hat gemeinsam mit dem Europäischen Parlament das Jahr 2012 zum "Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen" ausgerufen. Diese Initiative soll zur Schaffung besserer Beschäftigungsmöglichkeiten und Arbeitsbedingungen für die zunehmende Zahl älterer Menschen in Europa beitragen. "Aktives Altern" bedeutet auch, dass man älteren Menschen mehr Möglichkeiten bietet, weiterzuarbeiten, länger gesund zu bleiben und auf andere Weise (z.B. durch ehrenamtliche Arbeit) weiterhin einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Hintergrund: Ab 2012 beginnt die Abnahme der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter in Europa, während die Zahl der über 60-Jährigen jährlich um etwa zwei Millionen zunehmen wird. Die Hauptaufgabe kommt den nationalen, regionalen und kommunalen Regierungsebenen sowie der Zivilgesellschaft und den Sozialpartnern zu. | ||
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| Das Kinderhotel im Mehrgenerationenhaus Darmstadt wird von der HSE mit 1.250 Euro unterstützt. Es wurde im Rahmen eines Mitarbeitersponsorings von den Mitarbeitern der ENTEGA, das zum HSE-Konzern gehört, aus 29 Projekten gewählt. Zu verdanken hat das Projekt dem Engagement der "Patin" Sonja Fuchs. "Dank der Unterstützung durch das HSE-Mitarbeitersponsorings ist dieses wichtige und in Darmstadt einzigartige Entlastungsangebot für Alleinerziehende und Eltern für ein Jahr finanziell abgesichert", sagt Sonja Fuchs. Das Kinderhotel ist ein monatliches Angebot für Kinder und für Alleinerziehende und Eltern, die mal "Zeit am Stück" für sich benötigen. Die Kinder werden freitags ab 17.30 Uhr gebracht und am Samstag um 10 Uhr wieder abgeholt. Themen der nächsten Übernachtungen sind: Halloween, Herbst und Advent. | ||||||
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| DANA – "Darmstädter Netzwerk Alleinerziehende" ist ein Projekt für Alleinerziehende im Arbeitslosengeld II Bezug. Ziel ist eine dauerhafte Integration in den 1. Arbeitsmarkt. DANA bietet für Unternehmen eine professionelle Beratung und Unterstützung bei der Besetzung von offenen Arbeitsplätzen. Das Netzwerk verfügt über einen Pool von 150 Alleinerziehenden, die eine Arbeitsstelle suchen. Die Kinderbetreuung ist durch Fluggis-Abenteuer-Land gesichert. Alleinerziehende gelten als loyale Mitarbeiterinnen, die stabile Arbeitsbeziehungen anstreben und über hohe soziale Kompetenzen verfügen. | |||||
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| Am 7.6. haben acht Darmstädter Institutionen das "Dual Career Netzwerk" gegründet. Das Netzwerk unterstützt die Partner von neuen Fach- und Führungskräften bei der beruflichen Integration in Darmstadt. Dies soll die Attraktivität der Wissenschaftsstadt Darmstadt als Arbeitsort erhöhen und einem Fachkräftemangel in der Region vorbeugen. Zu den Mitgliedern des neuen Netzwerkes zählen die Technische Universität und die Hochschule Darmstadt, die Merck KgaA, Hottinger Baldwin Messtechnik, das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, ESA/ESOC sowie die Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Agentur für Arbeit unterstützt das Netzwerk. Das "Dual Career Netzwerk" ist ein Ergebnis der letztjährigen NetzWerkStadt - einer Veranstaltung zur familienfreundlichen Persoalpolitik, die auf Initiative des Lokalen Bündnis für Familie Darmstadt, dem Frauenbüro der Wissenschaftsstadt Darmstadt und Merck bei der Firma Merck stattgefunden hat. Dort hatten sich die 20 größten Unternehmen der Region und die auditierten Institutionen zusammengefunden und u.a. in einem Workshop am Thema "Dual Career" gearbeitet. Aus dieser Veranstaltung heraus hat sich der Unternehmenszusammenschluss "NetzWerkStadt" gegründet, dessen Ziel es ist, in Arbeitskreisen Praxislösungen zur familienfreundlichen Personalpolitik in Darmstadt zu entwickeln. | |||||
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| Mit dem bundesweiten Programm "Elternchance ist Kinderchance" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden 4.000 Fachkräfte aus der Familienbildung zu Elternbegleiterinnen und Elternbegleitern weiterqualifiziert. Sie sollen Müttern und Vätern mit kompetentem Rat bei allen Bildungsbelangen zur Seite stehen. Mit dem Start des Bundesprogramms "Elternchance ist Kinderchance" können sich Fachkräfte, die bereits haupt- oder nebenamtlich in der Familienbildung tätig sind, ab sofort bei den bundesweiten Familienbildungsträgern um die Weiterqualifizierung bewerben. | ||
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| Die Kinderuniversität gibt es ab April auch in Darmstadt! Sie ist ein außerschulisches Angebot für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren im Einzugsgebiet der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Kinder sollen Spaß daran haben, ohne Leistungsdruck individuell forschen zu können, wissenschaftlichen Phänomenen nachzugehen und gemeinsam mit anderen Lösungsansätze für nicht ganz alltägliche Fragen zu entwickeln. | ||
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| Sie planen nach Ihrer Familienzeit eine Berufsrückkehr? An folgenden Terminen erhalten Berufsrückkehrende Informationen zum Wiedereinstieg: 25. Oktober und 1. Dezember (Aktionstag). Die Veranstaltungen finden jeweils von 9.30 - ca. 11.30 Uhr im Raum A001 im Erdgeschoss der Agentur für Arbeit Darmstadt statt. | |||||
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Die Vortragsreihe informiert erwerbstätige Frauen, oder solche die es sein möchten, aus allen Alters- und Berufsgruppen zu folgenden Themen:
Alle Veranstaltungen finden kostenlos in der Agentur für Arbeit Darmstadt, Groß-Gerauer Weg 7 in Darmstadt statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Dauer: jeweils ca. 3 Stunden. Genaue Infos im Download. | |||||
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| Vier Monate nach der Einführung der Familienkarte Hessen sind bereits 70.000 Familien im Besitz der Karte oder haben sie beantragt. Die Karte bietet verschiedene Serviceleistungen, Vergünstigungen, Rabattaktionen sowie einen Elternratgeber. Inzwischen hat sich die Zahl der beteiligten Partner/innen auf 85 erhöht - Tendenz steigend. Das Angebot reicht von Freizeit und Sport über Kunst, Kultur und Bildung bis hin zu Gütern des täglichen Bedarfs. Auch die "hessenstiftung – Familie hat Zukunft" beteiligt sich mit monatlichen Informationen zu familienrelevanten Themen. Die Anmeldung zu der Karte kann online oder postalisch erfolgen. | ||
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| Familienbewusste Personalpolitik ist ein Wettbewerbs- und Standortfaktor – inzwischen ist aus dem Wissen darum in vielen Unternehmen in Darmstadt und der Region gelebter Alltag geworden. Für die Vernetzung von Unternehmen in und um Darmstadt bietet Merck in Kooperation mit dem Bündnis für Familie Darmstadt/Frauenbüro der Wissenschaftsstadt Darmstadt erstmalig eine Netzwerkveranstaltung an. Themenschwerpunkte (neben Erfahrungsaustausch): Betriebsnahe Kinderbetreuung | Haushaltsnahe Dienstleistungen | Relocation/Dual Career | |||||
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| Das Bundesfamilienministerium hat den Newsletter von familien-willkommen.de in die "Enzyklopädie der Bündnisarbeit" "Praxisimpulse von A bis Z" aufgenommen. Unter dem Motto "Sie haben Familienpost " wird dort dafür geworben, nach unserem Beispiel die Möglichkeiten des Internet zu nutzen, um Familien über interessante Neuigkeiten schnell und direkt zu informieren. Zitat: "Damit zeigt das Bündnis permanente Präsenz als Anbietende von Lösungen, die den Alltag von Familien verbessern." Danke! | ||
| zum Projekt-Steckbrief | ||
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![]() | "Gemeinsam und familienfreundlich - Fragen und Antworten zu den Lokalen Bündnissen für Familie" - so ist der Titel eines Faltblattes, mit dem das Bundesfamilienministerium für Lokale Bündnisse wirbt. Neben Statements, z.B. von Ludwig Georg Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, und Erläuterungen steht unser Internetportal www.familien-willkommen.de als gutes Beispiel an der Spitze einer Liste von Best-Practice-Beispielen. | ||||
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![]() | Für die meisten Unternehmen gehört es mittlerweile zu den Kernaufgaben, Konzepte anzubieten, um ihren MitarbeiterInnen die Vereinbarkeit von Beruf und Familien zu ermöglichen. Im Verbund mit dem „Bündnis für Familie Darmstadt“ unterstützt die Servicestelle Unternehmen bei der Organisation familienfreundlicher Maßnahmen, beispielsweise Angebote betriebsnaher Kinderbetreuung. | |
| Information zur Servicestelle Datenbank Kindertageseinrichtungen Faltblatt familien-willkommen.de | ||
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![]() | Das Projekt "Datenbank Kindertageseinrichtungen" auf familien-willkommen.de im Bündnis für Familie Darmstadt fand ein bundesweites Echo. Es wurde als Musterbeispiel eines Familienwegweisers in die Best-Practice-Broschüre "Nachmachen erwünscht" des Familienministeriums aufgenommen! | |
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familien-willkommen dient dem "Darmstädter Bündnis für Familie" als Informations- und Kommunikationsplattform und setzt sich so für die Interessen von Familien ein!
familien-willkommen wird als kommunales Modellprojekt im Rahmen des FamilienAtlas (Hessisches Sozial-ministerium) von der hessenstiftung: familie hat zukunft gefördert.
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