Wissenschaftsstadt Darmstadt

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Ziel

Darmstadt soll in seiner Region eine für Familien als Wohn-, Lebens- und Arbeitsort attraktive Stadt sein. Ein Schwerpunkt dabei ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Für dieses Ziel engagieren sich Mitglieder aus Kommune, Wirtschaft, freien Trägern, Vereinen, Kirchen und Initiativen in verschiedenen Handlungsfeldern und gemeinsamen Aufgabenstellungen.

Aufgabe 1: voneinander lernen

Die Bündnismitglieder sind Fachleute zum Thema Vereinbarkeit von Beruf & Familie in vielen Handlungsfeldern, beispielsweise: Arbeitszeitmodelle, Arbeitsorganisationsformen, Kinderbetreuung oder flankierende Serviceleistungen.
Durch die Zusammenarbeit im Bündnis profitieren die Mitglieder von dieser Kompetenz. Chancen und Risiken verschiedener Modelle werden überprüft.
So bringen die Mitglieder das Thema für Darmstadt voran.

Aufgabe 2: Angebote bündeln - www.familien-willkommen.de

Miniscreen familien-willkommen.deDer Darmstadt-Wegweiser für Familien, Firmen und Facheinrichtungen
ist Kommunikationsplattform des Bündnisses mit vielen Informationen und Adressen. Gute vorhandene Angebote werden zentral gebündelt.
  • schneller Zugriff auf alle Themen des Familienalltags
    (z.B. Kinderbetreuung, Erziehung, Wohnen)
  • Chancengleicher Übergang in die Elternrolle
  • Geplanter Wiedereinstieg nach Elternzeit
  • Alle Facheinrichtungen zentral präsentiert
  • Betriebliche Sozialarbeit:
    alle lokalen Anlaufstellen zu Sucht, Psyche, Schulden
  • Relocation wird unterstützt
  • Newsletter
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Aufgabe 3: Öffentlichkeit schaffen

Das Bündnis für Familie sensibilisiert die Öffentlichkeit zu familienpolitischen Themen mit Pressearbeit, Veranstaltungen, Teilnahmen an Wettbewerben, Umfragen und dem Internetportal www.familien-willkommen.de mit seinem regelmäßigen Newsletter.
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Aufgabe 4: Neue Angebote entwickeln

Verschiedene Thementische sind Projekt- und Ideenschmieden.
Dort werden Projekt-Ziele definiert und umgesetzt.
Die Expertise mitarbeitender lokaler Träger und Einrichtungen bürgt für Bedarfsorientierung, Qualität und Nachhaltigkeit. Die trägerübergreifende Runde öffnet kurze Wege und spart Zeit.
Bei Bedarf werden externe Fachleute hinzugezogen.
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