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Kindertageseinrichtung Kindertagesstätte "Koch'sches Haus"

Name der Einrichtung:Kindertagesstätte "Koch'sches Haus"
Namens-Ergänzung:
Strasse:Viktoriastraße 49
Postleitzahl:64293
Ort:Darmstadt
Abweichende Postanschrift:
Telefon:06151-2 50 71,1360887
Fax:1011833
Internet:
EMail:Kita.KochschesHaus@darmstadt.de
Träger:Wissenschaftsstadt Darmstadt
Besonderheiten:Flexible Betreuungszeiten, Altersgemischte Gruppe(n), Altersstufenübergreifende Einrichtung, Schließzeit mit gesicherter Alternativbetreuung
Kategorie:Kindergarten
Wegbeschreibung:Unsere Einrichtung befindet sich im Johannesviertel. Mit folgenden öffentlichen Verkehrsmitteln können Sie uns erreichen:  L - Bus Haltestelle Kahlertstr. , Straßenbahnlinien 4/5/7/8 Haltestelle Pallaswiesenstraße
Verantwortlich für Inhalt Kita-Seiten:

Rudolf Hock

Aktuelle Angebote:
Freie Plätze:keine Plätze frei
Bemerkung zu freien Plätzen:
Verfahren und Fristen:

Nach telefonischer Terminabsprache gibt es ein Anmeldegespräch mit der Hausleitung. Zusätzlich gibt es Anmeldeformulare. Die Kindergartenplätze werden in der Regel zum 1.8. eines jeden Jahres verteilt. Eine Platzvergabe während des übrigen Jahres ist nur möglich, wenn beispielsweise durch Umzug Plätze frei werden.

Anmeldesprechzeiten:Nach telefonischer Vereinbarung.
Ansprechperson:

Herr Hock / Frau Siegel

Öffnungszeiten:Mo - Fr: 07:00-17:00
Bring- und Abholzeiten, -regeln:Die Kinder sollen bis 9:00 Uhr gebracht werden. Im Rahmen der Flexibilisierung können die Kinder zwischen 12:00 Uhr und 17:00 Uhr abgeholt werden. Wenn das Kind durch Dritte abgeholt werden soll, wird eine schriftliche Einverständniserklärung benötigt.
Flexible Angebote:Die Grundbetreuungszeit ist von 8:00 - 12:00 Uhr. Alle übrigen Stunden können wöchentlich dazugebucht werden.
Schließzeiten:Drei Wochen Schließzeit während der Sommerferien (Wechsel zwischen erster und zweiter Ferienhälfte). Für Eltern, die die Schließzeit nicht mit Urlaub abdecken können, wird ein Betreuungsangebot in einer städtischen Einrichtung im Johannes- oder Martinsviertel vorgehalten. Zwei Konzeptionstage pro Kindertagesstättenjahr werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Tagesablauf: Tagesablauf


7.00 – 9.00 Die Kinder werden, je nach Buchung, von ihren Eltern gebracht und von den Erzieher/Innen begrüßt. Die Kinder können auch schon, je nach Appetit, frühstücken.

9.00 – 9.30 Im Morgenkreis wird der Tag gemeinsam mit den Kindern geplant, Themen und Regeln besprochen, aber auch gesungen und gespielt.

9.30 – 10.30 Frühstückszeit. Wer möchte, kann auch zweimal frühstücken; es wird aber auch niemand zum Essen gezwungen.

7.00 – 17.00 Freispielzeit ist bei uns immer ! Außer natürlich während des Stuhlkreises, des Mittagessens und der Schlafenszeit.

9.30 – 11.00 Parallel zum Freispiel gibt es Angebote der Erzieher/Innen ( Bewegung, Musik, Kreativangebote ... )

11.00 – 12.00 Wir sind im Außengelände und genießen die frische Luft ! Im Sommer sind wir natürlich den ganzen Tag draußen.

12.00                           Einige wenige Kinder werden schon abgeholt. Aber die meisten bleiben
                                    zum Mittagessen.

12.00 – 12.45 Es gibt Mittagessen, auf Wunsch auch vegetarisch. Die Kinder essen in drei Gruppen.

12.45 – 14.45 Einige Kinder gehen in den Turnraum schlafen; wer schlafen geht, wird gemeinsam mit den Kindern und Eltern entschieden. Die andern bleiben wach. Parallel zum Freispiel gibt es Angebote.

14.15 – 15.00 Es gibt einen Imbiss (Gemüse und Obst).

15.00 – 16.00 Je nach Wetter gehen wir noch mal raus oder ( freitags) in den
                                   Turnraum.

13.00 – 17.00 Je nach Buchung werden die Kinder von Ihren Eltern abgeholt.



Elternbeitrag:

Der Halbtagsplatz (8.00 - 12.00 ) kostet monatlich 99 € .
Rechtzeitig gebuchte Zukaufstunden werden mit 0.50 € pro Stunde berechnet.
Spontan gebuchte Stunden kosten 2.50 € pro Stunde.
Das Essen kostet 2,50 € pro Essen.

Altersgrenzen:3-6 Jahre
Altersgemischte Gruppen:
Altersstufenübergreifende Einrichtung:Das Haus ist zweigliedrig und umfasst Kindergarten und Hort.
Zahl der Gruppen / Plätze:40 Kinder in offener Gruppenarbeit
Nationalitäten der Kinder:Zur Zeit betreuen wir Kinder aus acht Nationen. Ca. 60 % der Kinder haben einen Migrationshintergrund. Ca. 95% der Kinder besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.
Einzugsgebiet:Johannes- und Martinsviertel
Nahegelegene Schule(n):

Goetheschule, Schillerschule im Martinsviertel

Information:Über Aktuelles informieren wir die Eltern mit Elternbriefen und Aushängen. Darüber hinaus pflegen wir mit den Eltern einen intensiven Austausch beim Bringen und Abholen des Kindes. Grundsätzlich verstehen wir unsere Arbeit im Sinne einer umfassenden Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Eltern !
Elternsprechstunden, Elternabende:In der Regel werden zwei Elternabende pro Kindergartenjahr veranstaltet. Um einen guten Austausch mit den Eltern zu gewährleisten, werden regelmäßige Elterngespräche angeboten. Um den Austausch der Eltern untereinander und mit den Erziehern zu fördern, bieten wir ca. 3 mal im Jahr ein Eltern - Kind - Café an.
Elternbeirat:

Entsprechend der "Satzung über die Bildung von Elternbeiräten in den Kindertagesstätten" werden vier Eltern für jeweils 2 Jahre ins Amt des Elternbeirates gewählt. Der Elternbeirat vertritt die Interessen der Elternschaft, zum Beispiel auf den vier gemeinamen Sitzungen mit der Leitung des Hauses, die pro Jahr statt finden.

Mitwirkungsmöglichkeiten:Die Teilnahme von Eltern an Aktivitäten im Haus ist jederzeit möglich und wird gern gesehen. Bei einigen wichtigen Entscheidungen, die die Einrichtung betreffen, werden die Elternbeiräte mit einbezogen.
Mitbestimmungsmöglichkeiten:
Elternbefragung:
Zahl der Fachkräfte:3 Vollzeitkäfte (Erzieher bzw. Erzieherin), 2 Teilzeitkräfte (Erzieherin ), davon zwei Erzieherinnen im Rahmen einer Maßnahme zur Einzelintegration eines Kindes mit Behinderung. 1 Praktikantin im Anerkennungsjahr . Die personelle Besetzung erfüllt die "Verordnung über Mindestvoraussetzungen in Tageseinrichtungen für Kinder".
Erzieherinnen anderer Muttersprachen:
Organisationsstruktur:Kindergarten- und Hortteam treffen sich regelmäßig zu Besprechungen.
Das Team:
Tätigkeiten ausserhalb der Gruppenzeit:

Vor- und Nachbereitung der päd. Angebote, Fortbildungen, Teambesprechungen, terminierte Elternespräche, Vorbereitung von Elternabenden, Einkäufe, Sichtung von Fachliteratur, Organisationsarbeiten, Erstellung von Elternbriefen und Anleitung von Praktikantinnen und Praktikanen,

Lage:

Das Kochsche Haus liegt in einer verkehsberuhigten Straße und in unmittelbarer Nähe zum Herrngarten.

Architektur:Neubau aus den 1970´ er Jahren
Räumlichkeiten:

2 Gruppenräume und ein Intensivraum, Waschraum und Flur (insgesamt ca. 125 qm), zusätzlich Turn- und Werkraum (gemeinsame Nutzung mit dem Hort )

Ausstattung:verschiedene Funktionsbereiche, 2 Hochebenen, ein großer Kreativbereich.
Barrierefreier Zugang:nein
Außengelände:

Interessant gestaltetes Außengelände mit ca. 600 qm. Einige große Bäume und verschiedene Sträucher und ein kleiner Nutzgartenbereich.
Für die Kinder ist ein Brunnen vorhanden.
Direkt ans Haus schließt sich eine große Terrasse an.

Regelmäßige Spielflächen außerhalb?:

Wasserpumpenspielplatz im Herrngarten, Spielplatz in der Kahlertstraße, verkehrsberuhigter Bereich vor dem Haus

Ausflugsziele:

Regelmäßige Waldtage

Nahegelegene Schule(n):

Goetheschule, Schillerschule im Martinsviertel

Konzeptionell-pädagogische Orientierung:

Die Basis unserer Arbeit ist die Rahmenkonzeption der Kindertagesstätten der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die situationsorientierte Ansatz ist eine weitere Grundlage dieser Arbeit.
Schwerpunkte und Ziele unserer Arbeit sind:
- Stärkung der Basiskompetenzen der Kinder, z. B.:
Erziehung zur Selbständigkeit
- Förderung des Sozialverhaltens
- kreative Kompetenzen der Kinder entwickeln
- Empathie
- Kommunikation fördern
- Strategien zur Konfliktlösung
- Förderung des Selbstbewusstseins und der Autonomie
- Angebote zur Bewegungserziehung
- umweltbewusste Erziehung und Naturerfahrung
- neue Erfahrungsfelder und Horizonte schaffen
- Angebote zur Sprachförderung
Unsere Aufgabe ist es, Bildungsprozesse zu moderieren, d. h. wir gestalten diese Prozesse mit den Kindern gemeinsam ( das nennt man Ko-Konstruktion) und bilden so eine lernende Gemeinschaft

Gruppenorganisation:

Unsere Einrichtung arbeitet mit offenen Gruppen.
Während des Vormittags bewegen sich die Kinder frei in den Räumen des Kindergartens. Täglich um 9.00 Uhr treffen sich alle in zwei Morgenkreisen. Durch das offene Raumkonzept haben die Kinder die Möglichkeit, ihre Freunde und Bezugspersonen frei zu wählen und außerdem ihren Interessen nachzugehen. Nach dem Mittagessen ( in festen Gruppen ) gibt es eine Wach und eine Schlafgruppe. Nach der Ruhephase sind alle Kinder in einer Gruppe zusammen.

Projektarbeit:Es gibt situationsorientierte Projekte, die aus unterschiedlichen Interessen und Bedürfnissen der Kinder entstehen und / oder auf Ideen der ErzieherInnen beruhen, denen genaue Beobachtungen vorausgegangen sind. Zusätzlich arbeiten die Kinder mit Portfolios, in denen sie ihre Lernfortschritte dokumentieren können. Daneben gibt es feste Angebote wie z. B. unsere Schulkindergruppe oder die Sprachfördergruppe..
Soziales Lernen:Im Spannungsfeld der Entwicklung der Ich-Stärke und Fähigkeiten wie Toleranz und Nachgeben können entwickeln Kinder soziale Lernprozesse. Soziales Lernen heißt: Konfliktlösestrategien entwickeln, Kommunikation, Rücksichtnahme, freundlicher Umgang miteinander, sich abgrenzen können. Wichtig ist uns das gute Vorbild der Erwachsenen. Wir beteiligen die Kinder ihrem Alter entsprechend an Entscheidungsprozessen.
Interkulturelles Lernen:Unsere Einrichtungen wird von Kindern aus unterschiedlichsten Nationen und Kulturen besucht. Wir sind offen für andere Sitten und Gebräuche, empfinden diese als Bereicherung z. B. bei Festen, aber auch im pädagogischen Alltag.
Kreativität:Kreativität durchzieht alle Bereiche unserer Einrichtung. Kinder sind nicht nur kreativ beim Malen, Basteln und Ausschneiden, sondern auch im Alltag durch selbständiges Bauen und eigenständiges Spielen mit den unterschiedlichsten Materialien. Große Bedeutung hat in unserer Arbeit neben angeleiteten Angeboten auch das Freispiel der Kinder.
Kommunikation:Wir legen Wert auf eine offene und freundliche Umgangsweise, die alle Aspekte von Kommunikation einschließt (Sprache und Körperausdruck). Wichtig dabei ist, dass dies von den Erzieher/Innnen vorgelebt wird; sowohl im Umgang mit den Kindern und Eltern, als auch im kollegialen Miteinander.
Spracherziehung:Spracherziehung findet bei uns im alltäglichen Umgang miteinander statt: , und zwar täglich! Benennen von Bildern beim Memory- Spiel, Spiele und Lieder im Morgenkreis, Vorlesen von Büchern etc. . Zusätzlich bieten wir an 2 Tagen in Kooperation mit der Lernwerkstatt eine Sprachfördergruppe für alle Kinder mit Sprachschwierigkeiten an, diese Gruppe findet an den drei übrigen Tagen in Eigenregie der ErzieherInnen statt.Áußerdem bieten wir das "Schlaumäuse - Programm" (=Sprachförderprogramm am Computer) an.
Bewegungserziehung:Der Bewegungsdrang ist für KInder ein elementares Bedürfnis. Um ihn auszuleben gibt es gezielte Angebote (z.B. im Turnraum) , aber auch Bewegungsspiele in den Morgenkreisen. Weiterhin gehen alle Kinder täglich ins Außengelände, wo sie Rädchen fahren, Schaukeln, Klettern, Balancieren, Rutschen, Springen und Toben können.
Musik:Musik ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht mit den Kindern Lieder singen, Bewegungsspiele mit Musik durchführen oder die Kinder bei uns CD's anhören. Zu jahreszeitlichen Anlässen und zu Festen oder Feiern üben wir mit den Kindern verschiedene Lieder ein.
Gestaltung und Kultur:In der Vorweihnachtszeit besuchen wir traditionell ein aktuelles Theaterstück. Themen- und projektabhängig besichtigen wir Ausstellungen in Museen.
Medienerziehung:Medienerziehung ist für uns ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit. Dazu gehören die Bereitsstellung und ständige Verfügbarkeit von Büchern (themen- und jahreszeitbezogen, Nachschlagewerke, Sachbücher, etc.), CD-Spieler, PC mit dem Sprachförderprogramm "Schlaumäuse".
Religion:In unserer Einrichtung begegnen sich Kinder unterschiedlicher religiöser Prägung. Wir versuchen, die Fragen der Kinder zu religiösen Themen offen zu beantworten. Wir feiern die in Deutschland üblichen Feste als Teil unserer Kultur.
Umwelt / Natur:Neben der täglichen Nutzung des Kitaeigenen Außengeländes besuchen wir regelmäßig umliegende Spielplätze und den Herrngarten. Außerdem führen wir regelmäßig Waldtage durch. Ein kleines Nutz- und Zierbeet wird von Erziehern und KIndern gemeinsam gepflegt. Für uns ist es selbstverständlich , den Müll zu trennen und Frühstücksdosen zu verwenden.
Gesundheit:Wir legen Wert auf ein gesundes Frühstück (hierbei bitten wir die Eltern um Unterstützung), ein ausgewogenes Mittagessen und bieten unseren Kindern darüber hinaus einen gesunden Nachmittagsimbiß an (frisches Obst und Gemüse). Süßigkeiten gibt es nur zu besonderen Anlässen, wie z.B. Geburtstagen oder Festen/Feiern. Es ist für uns selbstverständlich, nach dem Mittagessen gemeinsam mit den Kindern Zähne zu putzen. Einmal jährlich besucht uns unsere Patenzahnärztin in der Einrichtung und wir besuchen sie in der Praxis. In Absprache mit der Jugendzahnpflege haben wir den "zuckerfreien Vormittag" als Dauereinrichtung eingeführt.
Sonstige:Unser bewährtes System der Eingewöhnung ermöglicht den Kindern einen sanften Einstieg in den Kindergarten. Im Vorschulbereich arbeiten wir mit der Jugendverkehrsschule zusammen. Das Projekt "Brandschutzerziehung im Kindergarten" findet regelmäßig in Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr Darmstadt statt. Einmal im Jahr , in der Regel im Sommer, gibt es einen Busausflug mit allen Kindergartenkindern z. B. in den Luisenpark nach Mannheim oder in die Fasanerie in Hanau.
Qualitätsmanagement:Grundsätzlich werden Lern- und Entwicklungsprozesse der Kinder laufend reflektiert und dokumentiert ( z. B. in den Portfolios). Im Vorfeld der Konzeptionstage werden Veränderungen in der pädagogischen Arbeit reflektiert und dokumentiert. Die Konzeptionstage selbst dienen der Weiterentwicklung des pädagogischen Konzeptes. Die Ergebnisse werden dokumentiert und gegebenenfalls in das hier vorliegende Raster übertragen. Auch die wöchentlichen Bereichsbesprechungen und die alle drei Wochen stattfindenden Besprechungen des Gesamtteams verstehen wir als Instrumente des Qualitätsmanagements. Darüber hinaus können alle Fachkräfte auf ein weitreichendes Fortbildungsangebot der Wissenschaftsstadt Darmstadt, aber auch von externen Trägern zurückgreifen.
Fortbildung in letzter Zeit:Die Erzieherinnen und Erzieher nehmen regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen teil.
Supervision:kann bei Bedarf abgefragt werden
Fachberatung:

Die Fachberaterin der Abteilung Kindertagesstätten im Jugendamt Frau Renate Wiederhold wird bei Bedarf angefragt.

Fachdienste:

Wir arbeiten intensiv mit der Frühförderung zusammen.
Außerdem werden wir von der Jugendzahnpflege betreut. Einmal im Jahr besuchen wir unseren Patenschaftszahnarzt.

Vernetzung im Stadtteil:

Regelmäßig trifft sich die "Koop" Goetheschule-Kitas. In diesem Rahmen gibt es gemeinsame Fortbildungen.

Vernetzung in der Stadt:

regelmäßige gemeinsame Sitzungen aller städtischen Leiterinnen und Leiter

Getränke:

Den Kindern wird täglich Mineralwasser angeboten.

Frühstück:

Das kauaktive und zuckerfreie Frühstück bringen die Kinder von zu Hause mit. Frühstückszeit ist zwischen 7.00 und 10.30.

Mittagessen:

Das Mittagessen wird von einem Caterer täglich frisch gekocht und warm angeliefert.

Nachmittagsimbiss:

wird vom Kindergarten gestellt (meistens Obst oder Rohkost) und zwischen 14.30 und 15.00 eingenommen.

Speiseplan berücksichtigt interkulturelle Anforderungen:

Schweinefleisch frei und vegetarisch wird den Eltern als Alternative angeboten.

Speiseplan berücksichtigt Allergien, Unverträglichkeiten:

Auf Allergien der Kinder gehen wir ein, soweit es unsere Möglichkeiten zulassen. Lactosefreies Mittagessen wird auf Wusnch der Eltern angeboten.

Integration behinderter Kinder:Bei Bedarf möglich, Erfahrung vorhanden
Erfahrungen mit Integration:

Insgesamt haben wir seit vielen Jahren acht Einzelintegrationsmaßnahmen für Kinder mit einer Behinderung oder einer drohenden Behinderung durchgeführt. Zur Zeit betreuen wir zwei Kinder in einer solchen Maßnahme. Dabei ist uns wichtig, die räumlichen, personellen und konzeptionellen Voraussetzungen dafür geschaffen zu haben , dass eine solche Maßnahme gelingen kann ( Regelgruppenstärke 20 Kinder, Einstellung einer zusätzlichen Fachkraft mit 15 Wochenstunden, intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Integration / Inklusion im Kindergarten- und Gesamt-Team, enge Zusammenarbeit mit der Fachberatung der örtlichen Frühberatungsstelle, den jeweiligen therapeutischen Fachkräften wie Logopäden und Ergotherapeuten und der städtischen Fachberaterin).
Das jeweilige Kind wird – wie alle Kinder ! – in seiner Unterschiedlichkeit und Individualität wahrgenommen und nicht aufgrund seiner Behinderung bewertet oder ausgegrenzt. Eine gute Gestaltung des pädagogischen Alltags durch die Erzieherinnen und Erzieher ist die Basis dafür, dass alle Kinder, auch die mit einer Behinderung, den Weg in eine gemeinsam gestaltete Gesellschaft finden.
Wir arbeiten mit dem Quint-Verfahren ( Qualitätsentwicklung und –sicherung bei Maßnahmen der Einzelintegration).
Bei Bedarf können wir eine Fallsupervision in Anspruch nehmen.

Speiseplan berücksichtigt Allergien, Unverträglichkeiten:

Auf Allergien der Kinder gehen wir ein, soweit es unsere Möglichkeiten zulassen. Lactosefreies Mittagessen wird auf Wusnch der Eltern angeboten.

Barrierefreier Zugang:nein
Interkulturelles Lernen:Unsere Einrichtungen wird von Kindern aus unterschiedlichsten Nationen und Kulturen besucht. Wir sind offen für andere Sitten und Gebräuche, empfinden diese als Bereicherung z. B. bei Festen, aber auch im pädagogischen Alltag.
Religion:In unserer Einrichtung begegnen sich Kinder unterschiedlicher religiöser Prägung. Wir versuchen, die Fragen der Kinder zu religiösen Themen offen zu beantworten. Wir feiern die in Deutschland üblichen Feste als Teil unserer Kultur.
Nationalitäten der Kinder:Zur Zeit betreuen wir Kinder aus acht Nationen. Ca. 60 % der Kinder haben einen Migrationshintergrund. Ca. 95% der Kinder besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.
Erzieherinnen anderer Muttersprachen:
Spracherziehung:Spracherziehung findet bei uns im alltäglichen Umgang miteinander statt: , und zwar täglich! Benennen von Bildern beim Memory- Spiel, Spiele und Lieder im Morgenkreis, Vorlesen von Büchern etc. . Zusätzlich bieten wir an 2 Tagen in Kooperation mit der Lernwerkstatt eine Sprachfördergruppe für alle Kinder mit Sprachschwierigkeiten an, diese Gruppe findet an den drei übrigen Tagen in Eigenregie der ErzieherInnen statt.Áußerdem bieten wir das "Schlaumäuse - Programm" (=Sprachförderprogramm am Computer) an.
Speiseplan berücksichtigt interkulturelle Anforderungen:

Schweinefleisch frei und vegetarisch wird den Eltern als Alternative angeboten.

Sonstiges:
Name der Einrichtung:Kindertagesstätte "Koch'sches Haus"
Strasse:Viktoriastraße 49
Postleitzahl:64293
Ort:Darmstadt
Telefon:06151-2 50 71,1360887
Fax:1011833
Internet:
EMail:Kita.KochschesHaus@darmstadt.de
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