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Kindertageseinrichtung Kindertagesstätte "Pestalozzi-Haus"

Name der Einrichtung:Kindertagesstätte "Pestalozzi-Haus"
Namens-Ergänzung:
Strasse:Oberstraße 13
Postleitzahl:64297
Ort:Darmstadt
Abweichende Postanschrift:
Telefon:06151-13 25 28
Fax:06151/3977
Internet:
EMail:kita.pestalozzihaus@darmstadt.de
Träger:Stadt Darmstadt
Besonderheiten:Flexible Betreuungszeiten, Altersgemischte Gruppe(n), Altersstufenübergreifende Einrichtung, Schließzeit mit gesicherter Alternativbetreuung
Kategorie:Kindergarten
Wegbeschreibung:Ortsmitte, direkt neben dem Eberstädter Rathaus, Straßenbahnlinien 1, 6. 7, 8, Haltestelle "Modaubrücke"

Verantwortlich für Inhalt Kita-Seiten:

Christa Eichner (Kita-Leiterin)

Aktuelle Angebote:
Freie Plätze:keine Plätze frei
Bemerkung zu freien Plätzen:
Verfahren und Fristen:

Ab dem 2. Lebensjahr werden die Daten des Kindes auf die Warteliste gesetzt: Name, Geb.datum, Anschrift, Telefonnummer.
Dies kann telefonisch oder oder per mail geschehen.
Ende Januar - Anfang Februar werden die Kiga-plätze für das kommende Kiga-Jahr (August) vergeben.
Ansonsten werden fortlaufend von dieser Liste freiwerdende Plätze belegt.
2 - 3 x jährlich gibt es einen Termin bei dem die Einrichtung gezeigt und das pädagog. Konzept erörtert wird. Hierfür bitte anmelden, damit die Gruppe nicht zu groß wird.
Der nächste Info-Termin ist am 03.04.14 um 15:30 h im Kindergarten.

Anmeldesprechzeiten:Nach telefonischer Vereinbarung Mo - Fr: 8.30 - 15.00 h In der Kita kann ein Vordruck für die Vormerkliste abgeholt und ausgefüllt werden.
Ansprechperson:

Christa Eichner

Öffnungszeiten:Mo-Fr: 07:00-17:00
Bring- und Abholzeiten, -regeln:Je nach Platzwahl, gebuchten Stunden von 7.00 - 9.00 h Bringzeit, ab 11.45 h Abholzeit
Flexible Angebote:Mo - Fr: 7.00 - 8.00 h Mo - Fr: 12.00 - 17.00 h Buchungen sind stündlich möglich
Schließzeiten:2014 : vom 18.08.14 bis 06.09.14 Notdienst wird angeboten (Partnerschaftsmodell) Vorraussichtlich Heinerfest-Montag 2 pädagog. Arbeitstage: am 10.04. und 11.04.14
Tagesablauf:Exemplarischer Tagesablauf:

7.00 – 8.00 h
Frühdienst / Stundenzukauf

bis 9.00
Ankunft der Kinder
Wahlmöglichkeit des Spielortes und –partner

9.00 Uhr
Morgenkreise (nach Alter gruppiert)
Tagesplanung mit den Kindern, Vorstellen der Aktionen
und Vorhaben.

9.10 – 11.45 h
Freispielzeit in den versch. Räumen und Innenhof,
Teilnahme an den Aktionen und Projekten

7.00 – 10.30 h
Freies Frühstück
Freitags findet ein gemeinsames Frühstück statt, dass in Büffetform angeboten wird.

11.45 – 12.00
Abholzeit Grundmodell

12.00 Uhr
Mittagessen
wird in Büffetform angeboten, die Kinder haben bis 13 Uhr Zeit zum Essen zu gehen.

12.30 – 13.00 Uhr
Abholzeit

13 – 14 Uhr
Traumzeit (Angebot)

14  Uhr Imbiss

14.30 – 17.00 h
 Freispielzeit,  die Kinder werden im Laufe des Nachmittags abgeholt.
Elternbeitrag:

Für die Kernzeit 8.00 - 12.00 h > 95,00 €
Je Zukaufstunde > 0,50 €
Spontane Buchung pro Std. > 2,50 €

Mittagessen pro Portion > 2,50 €
Getränkegeld Elternspende

Altersgrenzen: 3 Jahre - 6 Jahre
Altersgemischte Gruppen:Im Pestalozzi-Haus wird offen gearbeitet, es gibt keine Gruppen. Offene Freizeit- und Bildungsangebote bieten Orientierungs- und Identifikationsmöglichkeiten für die Kinder über die gesamte Altersspanne. Darüberhinaus gibt es Projekte, die sich an bestimmte Zielgruppen richten.
Altersstufenübergreifende Einrichtung:Krippe und Kindergarten sind in 2 Häusern getrennt untergebracht. Es gibt übergreifende Aktionen, gegenseitige Besuche.
Zahl der Gruppen / Plätze:40 Kinder
Nationalitäten der Kinder:z.Zeit: deutsch, türkisch,polnisch, englisch, somali, rumänisch,
Einzugsgebiet:Die Kinder wohnen alle in Darmstadt - Eberstadt
Nahegelegene Schule(n):

Frankensteinschule, Andersenschule,
Ludwig-Schwambschule, wilheilm-Hauff-Schule

Information:Wichtige Informationen werden in Elternbriefe weitergegeben. Aktuelles wird per Aushang bekannt gemacht. Am schwarzen Brett hängt ein Jahresterminplan.
Elternsprechstunden, Elternabende:Es gibt bei Bedarf Themen-Elternabende, aber mind. 1 x zu Beginn des Kita-jahres. Elterngespräche über die Entwicklung der Kinder und bei Klärungsbedarf. Aktionen mit Eltern, z.B. Frühlingsspaziergang, Adventnachmittag
Elternbeirat:

Pro Kiga-gruppe wird ein Elternbeirat/beirätin und 1 Vertreter/in gewählt. Bei uns können so 4 Personen im Kiga gewählt werden.
Es gibt 1x pro Quartal eine Elternbeiratssitzung, an der Vertreter/innen aus Kiga und Krippe und die Leitung teilnehmen.
Der Elternbeirat ist Vermittler zwischen Kita und Elternschaft.

Mitwirkungsmöglichkeiten:In den Beiratssitzungen wird über mögliche Aktionen, Feste und dergleichen beraten und miteinander abgestimmt wer welche Aufgaben übernimmt.
Mitbestimmungsmöglichkeiten:
Elternbefragung:
Zahl der Fachkräfte:Personalschlüssel im Kindergarten: Leitung mit 39 Std für Krippe und Kiga. 4 Erzieher/innen mit je 39 Std (davon 1 gruppenübergreifend auch für Vertretungen in der Krippe zuständig). 1 Erzieherin 35 Std. (davon 15 Std Integration) 1 Erzieherin 15 Std (Integration) 1 Jahrespraktikantin (z.Zt nicht besetzt) dafür Absolvent "soziales Jahr"
Erzieherinnen anderer Muttersprachen:1 Erzieherin mit polnischer Muttersprache. 1 Erzieherin mit türkischer Muttersprache
Organisationsstruktur:Im offenen Konzept ist Teamarbeit die Basis für die tägliche Arbeit. Schwerpunkte, besondere Stärken der Erzieherinnen kommen bei der Besetzung der Funktionsräume und Projektarbeit zum Ausdruck.
Das Team:
Tätigkeiten ausserhalb der Gruppenzeit:

Ein Schwerpunkt ist das Führen der "Bildungsordner". Die Erzieherinnen dokumentieren hier für und mit jedem Kind die persönliche Entwicklung und Lernschritte während der Kita-zeit.
Es gibt keine festgelegten Vorbereitungszeiten, wir bemühen uns im Team Absprachen zu treffen, die Kinderbetreuung so zu organisieren, dass Kinderfreie Zeit genutzt werden kann für
Arbeiten wie: Dienstbesprechungen, Fortbildungen, Elterngespräche führen, diese Vor- und Nachbereiten, Projekte Planen und Reflektieren, Entwicklung der Kinder schriftlich festhalten, Kontakt zu anderen Institutionen, Kooperation zu den
Grundschulen usw.

Lage:

Die Kita befindet sich in der Ortsmitte Da-Eberstadts, direkt am Rathaus.
In unmittelbarer Nähe haben wir einen Bauerngarten, Spielplatz und die Modaupromenade.

Architektur:Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass hier denkmalgeschützter Altbau mit einem Neubau verbunden wurde.
Räumlichkeiten:

Sowohl im Alt- als auch im Neubau befindet sich ein Gruppenraum mit Nebenraum und Waschraum. Verbunden ist dies mit einem langen Flur, dessen Zentrum der Eingangsbereich ist. Hier befindet sich ein Bistro und für die Ankomm- und Abholzeit eine "Rezeption".
Die Räume sind funktional eingerichtet: Werkstatt, Forschen - Experimentieren, Rollenspiel, Bibliothek, Bewegung, Aktionsecke ( Themenschwerpunkte wie Markt, Arztpraxis, Reisbüro etc )

Ausstattung:Als Mobilar haben wir hauptsächlich ein Containerprogramm, so dass immer wieder die Raumgestaltung den Ideen und Bedürfnissen angepasst werden kann. Der Bodenbelag im Haus ist Linoleum, bis auf den Mehrzweckraum (Teppichboden), der auch als Turnraum genutzt wird.
Barrierefreier Zugang:Der Kindergarten ist nicht geeignet für Rollstuhl, bzw für Kinder, die in ihrer Bewegung eingeschränkt sind, da der Bewegungsraum nur über eine Treppe zu erreichen ist, die Türbreiten zu schmal sind, die Waschräume zu klein.
Außengelände:

Das Kiga- und Krippegebäude ist durch einen Innenhof verbunden, der mit Steinplatten, Schräge, Treppen und Kopfsteinpflaster ausgestattet ist. Von hier geht es über eine Treppe hinunter in den Sandspielbereich, wo es Klettergerät, Schaukel und Rutsche gibt.

Regelmäßige Spielflächen außerhalb?:
Ausflugsziele:
Nahegelegene Schule(n):

Frankensteinschule, Andersenschule,
Ludwig-Schwambschule, wilheilm-Hauff-Schule

Konzeptionell-pädagogische Orientierung:

Wir arbeiten in einem offenen Konzept nach dem Situationsansatz und dem Hessischen Bildungsplan.
„Kinder müssen wählen können, wo und mit wem sie ihre Neugier, ihre Intelligenz, ihre Emotionen einsetzen. Um so die unerschöpflichen Möglichkeiten der Hände, der Augen und der Ohren; der Formen, Materialien, Töne und Farben zu erspüren, sich bewusst zu machen, wie der Verstand, das Denken und die Phantasie ständig Verbindungen zwischen den einzelnen Dingen herstellen und die Welt in Bewegung und Aufruhr versetzen.“
Dies ist für uns ein Leitsatz, der bei der Raumgestaltung, den Aktionen
und Projekten Beachtung findet. Die Kinder haben jederzeit die Möglichkeit sich ihren Spielort- und partner selbst zu wählen.
Ausnahme: für bestimmte Themenschwerpunkte werden Kleingruppen von uns festgelegt und es entfällt für einen kurzen Zeitraum am Vormittag diese Wahl, z.B. Vorschulkinder, Sprachförderung, Psychomotorik etc.

Gruppenorganisation:

Rituale sind wichtige Eckpfeiler und geben den Kindern Sicherheit und Orientierung.
So ist z.B. der tägliche Morgenkreis mit der entsprechenden Bezugserzieherin, in Kleingruppen ein wichtiger Bestandteil im Tagesablauf.
Es bilden sich immer wieder themen-orientierte Kleingruppen, die über einen zeitlich begrenzten Rahmen bestehen, sich dann wieder auflösen, bzw neu zusammen setzen.

Projektarbeit:Z.B. Schneckenprojekt, Eberstadt entdecken, wir zaubern (Naturwissenschaftliche Experimente), Feuerwehr (Brandschutz), Musik: Lauras Stern, Grüne Woche in der Werkstatt
Soziales Lernen:Durch das Raum- und Aktionsangebot lernen die Kinder sich selbst zu organisieren. Dies bedeutet, sich für oder gegen etwas zu entscheiden, ständig im Austausch und im Dialog sowohl mit Kindern als auch mit Erwachsenen zu sein und miteinander zu verhandeln. Eigene Interessen vertreten, aber auch Rücksichtnahme oder andere Meinungen zu akzeptieren wird so im Alltag erprobt.
Interkulturelles Lernen:Beispiele: Eine Kleingruppe geht ins türkische Lebensmittelgeschäft und kauft für das Frühstücksbüffet am Freitag ein. Türkische Mädchen wollten Bauchtanz zeigen: Im Aktionszimmer wurde dies bei der Raumgestaltung aufgenommen, ergänzende Aktionen wie Kostüme basteln, Teezeremonie, typische Gewürze und Gerüche kennenlernen rundeten dies ab.
Kreativität:Beispiel: In der Werkstatt gab es 1 Woche auschließlich grüne Materialien, angefangen über versch. Farbsubstanzen, Druckmöglichkeiten, Stoffe, Papiere etc. In der Werkstatt ist es möglich, bei einem Projekt ein "Werkstattdiplom" zu erlangen.
Kommunikation:In den Morgenkreisen wird das Sprechen vor Kleingruppen und wenigen Kindern geübt, da es für das tägliche Miteinander eine wichtige Voraussetzung ist. Ein respektvoller Umgang findet insbesondere auch durch den Sprachgebrauch statt.
Spracherziehung:Sollte es die aktuelle Kinderbelegung erforderlich machen, werden gezielte Sprachprojekte geplant und umgesetzt. Wir arbeiten mit dem Sprachförderprogramm "Konlab". Unsere Kta gehört dem Modellprojekt "Internationale Begegnungsschule" an. Ziel ist hier der bilinguale Bildungsweg von Kiga bis zum Abitur.
Bewegungserziehung:Bewegung ist für die Gesamtentwicklung von großer Bedeutung. Wir haben deswegen im Konzept: der Bewegungsraum ist täglich geöffnet, eine Kleingruppe kann ohne Aufsicht im Innenhof spielen und es gibt eine Absprache mit einem Turnverein, so dass wir auch dort das Außengelände nutzen können.
Musik:Es gibt vielfältige Instrumente in der Kita, die bei Projekten und Aktionen eingesetzt werden. Beispiel: Musikprojekte Lauras Stern 1 und 2: hier wurde Takt- und Rhytmusgefühl geschult, der Einsatz der Instrumente aufgrund ihrer Beschaffenheit und Klang gezielt eingesetzt.
Gestaltung und Kultur:Die Vorschulkinder fahren in der Weihnachtszeit ins Theater. Wir wechseln zwischen den Spielstätten, je nach deren aktuellen Stücken.
Medienerziehung:Je nach Alter und Entwicklungsstand lernen Kinder Geräte kennen und zum Teil auch bedienen. so war es z.B. möglich einen PC-schein zu erwerben und sich mit den "Schlaumäusen" ( software ) zu beschäftigen.
Religion:Wir sind als städtische Kita nicht konfessionell festgelegt. Ethische Werte und ein Bewußtsein für unsere Umwelt werden in unterschiedlichen Themen eingebunden und vermittelt.
Umwelt / Natur:Es gibt immer wieder Exkursionen in die nähere Umgebung, wie z.B. Botanischer Garten, Vivarium, Naturpfad usw. Gezielte Naturbeobachtungen, Fragen oder Verhaltensweisen der Kinder führen zu Projekten wie das Schneckenprojekt: Erz. beobachteten den unsachgemäßen Umgang mit diesen Tieren. 2 Kolleginnen fassten diese Kinder in einer Gruppe zusammen und machten sich mit den Kindern auf die Suche nach Informationen zum Thema "Schnecken". Im Intenet, der Bücherei, zu Hause, überall wurden Informationen gesammelt und miteinander beraten, was mit den Schnecken geschehen soll und kann, die von den Kindern so gern gesammmelt wurden. Ein Schneckengarten war dann die Lösung.
Gesundheit:Wir haben einen Paten-Zahnarzt und greifen somit das Thema "Gesunde Ernährung und Zahnpflege" regelmäßig auf, verbunden mit versch. Aktionen und einem Besuch beim Zahnarzt.
Sonstige:2 x Wöchentlich kommt ein "native speaker" (Muttersprache englisch) am Vormittag in den Kindergarten. Er spricht bei allem Tun englisch, sollte es Probleme geben, übersetzen wir ins Deutsche.
Qualitätsmanagement:Die pädagogischen Arbeitstage, aber auch Fortbildungen und Dienstbesprechungen werden dazu genutzt, immer wieder die Arbeit zu reflektieren, bzw Neues einzubringen.
Fortbildung in letzter Zeit:Thema der letzten Konzeptionstage: Sprachförderung, Kennenlernen der Förderprogramme "Flink" und "KonLab". Marte Meo als Methode der gezielten Kontaktaufnahme, Beobachtung und Selbstreflexion kennenlernen.
Supervision:
Fachberatung:

Es gibt in unserem Fachamt eine Fachberatung.

Fachdienste:

Je nach Bedarf wird mit unterschiedlichen Institutionen zusammengearbeitet, z.B. bei verhaltensauffälligen Kindern und bei Integrationskindern.

Vernetzung im Stadtteil:

Alle Kitas und die 4 Grundschulen bilden eine Kooperationsrunde. Es gab eine gemeinsame Fortbildung zum Hess. Bildungsplan.
Projekt "Darmstadt auf dem Weg zur Bildungslandschaft": Ebin (Eberstädter Netzwerk) in dem alle Eberstädter Kindereinrichtungen und Grundschulen zusammen arbeiten.

Vernetzung in der Stadt:

Regelmäßige Dienstbesprechungen und Arbeitsgruppen mit den städtischen Kita- Leitungen und unserem Fachamt.
Wir gehören dem Projekt "frühe Chancen" an. Hier gibt es regelmäßig Austausch und Fortbildung.

Getränke:

Den Kindern wird täglich angeboten: ungesüsster Früchte- oder Kräutertee, Wasser, Milch (Kakao), und Montags Apfelschorle.
Bitte den Kindern keine Getränke von zu Hause mitgeben.

Frühstück:

Bis auf Freitag, bringen die Kinder ihr Frühstück mit. Wir legen Wert auf ein gesundes Frühstück, nach Möglichkeit Frühstücksbrot, Obst und Gemüse.
Am Freitag bereitet eine Morgenkreisgruppe das Frühstück für alle Kinder vor.

Mittagessen:

Das Mittagessen ist eine Tiefkühlkost (Fa. Hofmann Menue) die mit frischen Lebensmitteln ergänzt wird, z.B. Salat, Volkornreis, Nudeln, Obst.

Nachmittagsimbiss:

Die Kinder bringen sich etwas für den Imbiss von zu Hause mit.

Speiseplan berücksichtigt interkulturelle Anforderungen:

Der Speisenplan sollte ausgwogen sein, nicht mehr als 2x pro Woche Fleisch enthalten. Es ist nichts verboten, einiges sollte es nicht zu häufig geben, z.B. Pommes frites
Wir achten darauf, dass es kein Schweinefleisch gibt.

Speiseplan berücksichtigt Allergien, Unverträglichkeiten:
Integration behinderter Kinder:Erfahrung vorhanden
Erfahrungen mit Integration:

In den letzten Jahren hatten wir immer wieder entwicklungsverzögerte Kinder, die einen genehmigten Integrationsplatz besetzen.
Die Anerkennung findet durch das Gesundheitsamt der Stadt Darmstadt statt, den Antrag stellen die Eltern und die Kita gemeinsam.
In den städtischen Kitas gibt es Quint (Qualitätsentwicklung Integrationsplatz) und damit eine gesicherte Vorgehensweise in der Förderung und Unterstützung des Kindes.
Pro I-Kind werden zusätzlich 15 Wo.Std. für eine Fachkraft genehmigt.

Speiseplan berücksichtigt Allergien, Unverträglichkeiten:
Barrierefreier Zugang:Der Kindergarten ist nicht geeignet für Rollstuhl, bzw für Kinder, die in ihrer Bewegung eingeschränkt sind, da der Bewegungsraum nur über eine Treppe zu erreichen ist, die Türbreiten zu schmal sind, die Waschräume zu klein.
Interkulturelles Lernen:Beispiele: Eine Kleingruppe geht ins türkische Lebensmittelgeschäft und kauft für das Frühstücksbüffet am Freitag ein. Türkische Mädchen wollten Bauchtanz zeigen: Im Aktionszimmer wurde dies bei der Raumgestaltung aufgenommen, ergänzende Aktionen wie Kostüme basteln, Teezeremonie, typische Gewürze und Gerüche kennenlernen rundeten dies ab.
Religion:Wir sind als städtische Kita nicht konfessionell festgelegt. Ethische Werte und ein Bewußtsein für unsere Umwelt werden in unterschiedlichen Themen eingebunden und vermittelt.
Nationalitäten der Kinder:z.Zeit: deutsch, türkisch,polnisch, englisch, somali, rumänisch,
Erzieherinnen anderer Muttersprachen:1 Erzieherin mit polnischer Muttersprache. 1 Erzieherin mit türkischer Muttersprache
Spracherziehung:Sollte es die aktuelle Kinderbelegung erforderlich machen, werden gezielte Sprachprojekte geplant und umgesetzt. Wir arbeiten mit dem Sprachförderprogramm "Konlab". Unsere Kta gehört dem Modellprojekt "Internationale Begegnungsschule" an. Ziel ist hier der bilinguale Bildungsweg von Kiga bis zum Abitur.
Speiseplan berücksichtigt interkulturelle Anforderungen:

Der Speisenplan sollte ausgwogen sein, nicht mehr als 2x pro Woche Fleisch enthalten. Es ist nichts verboten, einiges sollte es nicht zu häufig geben, z.B. Pommes frites
Wir achten darauf, dass es kein Schweinefleisch gibt.

Sonstiges:
Name der Einrichtung:Kindertagesstätte "Pestalozzi-Haus"
Strasse:Oberstraße 13
Postleitzahl:64297
Ort:Darmstadt
Telefon:06151-13 25 28
Fax:06151/3977
Internet:
EMail:kita.pestalozzihaus@darmstadt.de
Träger:Stadt Darmstadt
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