Wissenschaftsstadt Darmstadt

frauenbüro

Logo Bündnis für Familien Darmstadt

familien-willkommen ist die Kommunikationsplattform für das „Lokale Bündnis für Familie Darmstadt“. Zusammen mit dem Bündnis setzt sich familien-willkommen für die Interessen von Familien ein.

>>mehr

Logo "Kinder schützen - Familien fördern"

Kindertageseinrichtung Kindertagesstätte "Kinderwelt"

Name der Einrichtung:Kindertagesstätte "Kinderwelt"
Namens-Ergänzung:
Strasse:Kittlerstraße 28
Postleitzahl:64289
Ort:Darmstadt
Abweichende Postanschrift:
Telefon:06151-71 32 51
Fax:
Internet:
EMail:Kita.Kinderwelt@darmstadt.de
Träger:Stadt Darmstadt
Besonderheiten:Altersstufenübergreifende Einrichtung, Schließzeit mit gesicherter Alternativbetreuung
Kategorie:Kinderhorte/Schulkindbetreuung
Wegbeschreibung:Die Einrichtung ist mit den Buslinien H, Bushaltestelle "Taunusplatz" oder der Linie F, Haltestelle "Lucasweg/Mathildenhöhe", einfach zu erreichen.
Verantwortlich für Inhalt Kita-Seiten:

Frau Stefanie Ziemer

Aktuelle Angebote:
Freie Plätze:keine Plätze frei
Bemerkung zu freien Plätzen:
Verfahren und Fristen:

Sie können jederzeit einen Voranmeldebogen ausfüllen und sich damit auf unsere Hortwarteliste setzen lassen.
Formulare hierzu finden Sie in unserem Hauptgebäude, frei zugänglich im Flur. Möchten Sie weitere Informationen über den Hort, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit uns.
Aufnahmen sind auch im laufenden Kita-Jahr möglich, sofern Plätze zur Verfügung stehen.

Anmeldesprechzeiten:Telefonisch: Mo – Fr von 8:00 – 16:00 Uhr
Ansprechperson:

Frau Jessika Schulmeyer

Öffnungszeiten:Mo-Fr: 07:00-17:00
Bring- und Abholzeiten, -regeln:Im Rahmen der Öffnungszeiten. Sollte Ihr Kind den Hort zu einer anderen Zeit als vereinbart verlassen oder mit einem anderen Kind/Erwachsenen gehen, ist dies nur durch eine vorherige Benachrichtigung durch die Eltern möglich. Im Frühdienst 7:00 - 8:00 Uhr und den Spätdienst von 16:00 bis 17:00 Uhr werden unsere Hort- und Kindergartenkinder zusammen betreut. Die Erzieher und Erzieherinnen der beiden Bereiche teilen sich diese Zeiten tageweise auf.
Flexible Angebote:
Schließzeiten:Unsere Einrichtung hat wie alle städtischen Einrichtungen drei Wochen während der Schulsommerferien geschlossen. Für Eltern, die die Schließzeit nicht mit Urlaub abdecken können, wird ein zentrales Betreuungsangebot vorgehalten (Partnereinrichtung Hort = Jägertorstraße) Desweiteren haben wir an zwei pädagogische Fortbildungstage pro Jahr geschlossen; der Termin wird mit dem Elternbeirat abgesprochen und mindestens drei Monate vorher bekannt gegeben. Am Heinerfestmontag kann ebenfalls geschlossen sein, dies wird nach einer Betreuungsbedarfsabfrage bei den Eltern mitgeteilt.
Tagesablauf:7:00-8:00 Frühdienst findet gemeinsam mit den Kindern des Kindergartens im Kindergarten statt.

ab 8:00  Hortkinder und Kindergartenkinder trennen sich und gehen in ihre Bereiche

8:00 -11:00 Kinder werden zur Schule geschickt, Erzieher haben während des restlichen Vormittages u.a. folgende Aufgaben: Vorbereitung der pädagogischen Arbeit, Dienstbesprechung, Besuch von Fortbildungen, Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften, Eltern- und Lehrergespräche, Vertretung in anderen Bereichen der Kindertagesstätte, Pausen.

11:00-12:00 Erste Kinder kommen aus der Schule, Essensvorbereitung

12:00 Kinder können mit einem Erzieher mit den Hausaufgaben beginnen, parallel dazu essen die Hortkinder gemeinsam mit den Kindergartenkindern in unserem neu gebauten Bistro.
12:30 Geht eine weitere Gruppe zum Mittagessen in das Bistro.
13:00 Die nächste Gruppe geht zum Mittagessen.
13:30 Eine weitere Gruppe geht zum Mittagessen.
14:00 Bei Bedarf können Kinder, die später Schule aus haben, jetzt zum Mittagessen gehen.
15:00 Die Hausaufgabenzeit endet.
15:00-16:00 Freizeitaktivitäten, Angebote
16:00-17:00 Spätdienst findet gemeinsam mit dem Kindergarten statt.

Freitags werden keine Hausaufgaben gemacht.
Die Zeit von 14:00-16:00 Uhr wird für Ausflüge ins Viertel oder Schwimmbadbesuche genutzt.

Elternbeitrag:

119,-- € pro Monat Entgelt für Ganztagsbetreuung.
Ermäßigung bzw.Freistellung gem. § 90 Abs. 3 KJHG oder städtischer Mehrkindregelung auf Antrag möglich.
40,00 € pro Monat Verpflegungskostenpauschale für das Mittagessen.
Die Beiträge werden monatlich (12 X) im Voraus vom Konto abgebucht.
Der Elternbeirat sammelt ein monatliches Gruppengeld von 3,50€ ein.
Durch Aktivitäten in den Ferien (Fahrtkosten, Einrittsgelder etc.) können zusätzliche Kosten entstehen.

Altersgrenzen:6-12 Jahre
Altersgemischte Gruppen:
Altersstufenübergreifende Einrichtung:
Zahl der Gruppen / Plätze:40 Plätze
Nationalitäten der Kinder:In unserem Hort sind zurzeit vorwiegend deutschsprachige Kinder.
Einzugsgebiet:Die Kinder kommen in der Regel aus dem direkten Umfeld unserer Kita.
Nahegelegene Schule(n):

Schillerschule, Christian-Morgenstern-Schule, Bernhard-Adelungen Schule

Information:Die Eltern werden durch Elternbriefe informiert, da die meisten Hortkinder alleine in den Hort kommen und auch alleine nach Hause gehen.
Elternsprechstunden, Elternabende:Wir bieten jährlich Entwicklungsgespräche an. Wir führen regelmäßig Lehrergespräche durch, damit es einen kooperativen Austausch in Bezug auf die Hausaufgaben zwischen Hort und Schule gibt. Wir feiern mit den Eltern regelmäßig Feste, z.B. an Halloween, während der Vorweihnachtszeit, zum Abschluss des Kitajahres. Hier planen wir gemeinsam mit den Kindern und den Eltern die Feste, welche stets gerne besucht werden.
Elternbeirat:

Im Hort haben wir zwei Gruppenelternbeiräte und zwei StellvertreterInnen. Der Elternbeirat ist Ansprechpartner für Eltern und für das pädagogische Personal. Er vertritt Anliegen der Elternschaft und der Einrichtung und hat eine beratende Funktion.
Die Elternbeiratssitzungen finden drei- bis viermal im Jahr gemeinsam mit den Elternbeiräten aus dem Kindergarten und der Krippe statt.

Mitwirkungsmöglichkeiten:
Mitbestimmungsmöglichkeiten:
Elternbefragung:
Zahl der Fachkräfte:Es arbeiten zurzeit eine Erzieherin mit 39 Std., eine Erzieherin mit 33 Std., eine Erzierherin mit 30 Std., ein Erzieher mit 35 Std. und eine FSJ-Kraft (Freiwilliges Soziales Jahr) mit 39 Std., im Hort.
Erzieherinnen anderer Muttersprachen:Im Hort arbeiten alle ErzieherInnen mit deutscher Muttersprache. Wir haben jedoch in unserer Krippe eine Erzieherin, welche muttersprachlich polnisch spricht. Diese Kollegin unterstützt bei Bedarf alle Bereiche mit ihren Übersetzungsqualitäten.
Organisationsstruktur:
Das Team:
Tätigkeiten ausserhalb der Gruppenzeit:

Neben der aktiven pädagogischen Arbeit am Kind gehört es zu den Aufgaben einer ErzieherIn diese vor- und nachzubereiten. Dafür steht den Kolleginnen 2 Stunden in der Woche zur Verfügung. In dieser Zeit führen sie Eltern- und Lehrergespräche durch, ggf. Gespräche mit Fachdiensten wie dem städtischen Sozialdienst, bereiten Elternnachmittage usw. vor und studieren Fachliteratur.

Dienstags von 8:30 -11.00h, findet eine gemeinsame Dienstbesprechung statt. Hier werden organisatorische Belange geklärt, die Arbeit / Interessengruppen geplant, Beobachtungen ausgetauscht, Informationen transportiert.

Eine Erzieherin aus unserem Hort nimmt regelmäßig an den Spielaktionskreistreffen teil. Hier kooperieren die Horte und Jugendhäuser aus dem Martinsviertel und vereienbaren gemeinsame Aktioenen, z.B. Stadtteilralley.

Die KollegInnen bilden sich bei Fortbildungsveranstaltungen fort, um über aktuelle Veränderungen informiert zu sein.

Alle Kolleginnen und Kollegen der Einrichtung müssen nach Bedarf in den anderen Bereichen bei Personalengpässen, als Vertretung zur Verfügung stehen. Ferner müssen sie Organisations- u. Verwaltungsaufgaben für ihren Bereich und für die gesamte Einrichtung mitübernehmen.

Lage:

Unsere Einrichtung befindet sich im östlichen Teil von Darmstadt, im Martinsviertel. Dies ist ein dicht besiedeltes Wohngebiet.
In unserer direkten Nähe befindet sich die Mathildenhöhe mit dem Wahrzeichen Darmstadts, dem Fünf-Finger-Turm, der russichen Kapelle und einer schönen Grünanlage.
Auch die Rosenhöhe ist von uns schnell zu erreichen.

Architektur:Unsere Kindertagesstätte wurde 1952 erbaut und ist ein "Darmstädter Meisterbau" des Wiener Architekten Franz Schuster. Sie steht unter Denkmalschutz. 2005/07 wurde und unsere Kindertagesstätte von Grund auf saniert und haustechnisch wie baulich dem neusten Stand der Technik angepasst. Wir verfügen über ein großes Außengelände mit altem Baumbestand.
Räumlichkeiten:

Die Kinder erleben ihren Alltag in hellen, frisch sanierten Räumen, in denen sie die Möglichkeit haben vielseitige Erfahrungen aus unterschiedlichen Erlebnisfeldern zu sammeln, z.B. im kreativen Bereich, im Bewegungsbereich.

Der Hort besteht aus einem großem Raum, welcher durch ein schalldichte Trennwand flexibel zu zwei Räumen umgestaltet werden kann.
Desweiteren steht den Kindern 4 kleinere Nebenräume zur Verfügung.

Ausstattung:In den Nebenräumen sind das Kickerzimmer, die Bauecke, die Disco und ein 2. Hausaufgabenraum für Gruppenarbeiten untergebracht. In den größeren Räumen befinden sich die Leseecke, Raum für kreatives Gestalten und für Gesellschaftsspiele. Die größeren Räume werden für die Hausaufgabenbetreuung genutzt. Die Ausstattung der Gruppenräume orientiert sich an den Bedürfnissen von Hortkindern nach spielen, sich wohlfühlen, essen, bewegen, in Ruhe Hausaufgaben machen und kreatives ausprobieren. Die Hortkinder sind aktiv an der Gestaltung/Einrichtung der Räume beteilgt.
Barrierefreier Zugang:Unsere Einrichtung ist barrierefrei zugänglich, aber nicht für Kinder mit Rollstuhl geeignet.
Außengelände:

Wir haben ein großes Außengelände mit vielen Bäumen und Sträuchern. Wir verfügen über Schaukeln, eine Rutsche, eine Wasseranlage und einen Bolzplatz, Tischtennisplatte, Bauwagen und ein kleines Schwimmbecken.

Regelmäßige Spielflächen außerhalb?:
Ausflugsziele:
Nahegelegene Schule(n):

Schillerschule, Christian-Morgenstern-Schule, Bernhard-Adelungen Schule

Konzeptionell-pädagogische Orientierung:

Wie alle städtischen Kindertagesstätten orientieren wir uns in unserer pädagogischen Arbeit an dem Situationsansatz und dem Rahmenkonzept der Wissenschftsstadt Darmstadt.

Gruppenorganisation:

In unserem Hort arbeiten wir in offener Gruppenarbeit. Wir haben die Kinder jedoch in Bezugsgruppen eingeteilt, das bedeutet, dass jeweils ein ErzieherIn für das Durchführen der Eltern- und Lehrergespräche, der ihr/ihm zugeordneten Kinder, zuständig ist.

Während des Nachmittags teilen sich die Kinder, je nach Interesse und Bedürfniss, in Kleingruppen auf.

Projektarbeit: Die Kinder haben während der Schulzeiten die Möglichkeit sich einer AG / Interessengruppe zuzuordnen. Diese finden dann über einen längeren Zeitraum (ca. 3-6 Monate) an einem bestimmten Wochentag, statt. Sobald sich ein Kind für die Teilnahme daran entscheidet, legen wir Wert darauf, dass das Kind kontinuierlich daran teilnimmt. Je nach Wunsch der Kinder wurden bisher folgende Gruppen angeboten: - Theatergruppe: Schwarzlicht-, Handpuppen- oder Improvisataionstheater. - Tanzen - Computeranwendungen - Musical - Drucken - Werken
Soziales Lernen:Jedes Jahr nach den Sommerferien bilden wir mit den Kindern Beziehungsgruppen für die neuen Hortkinder. Das bedeutet das Kinder, welche schon länger im Hort sind den neuen Hortkindern die Nutzungsmöglichkeiten und die Regeln der einzelnen Räume vermitteln. Für die neuen Kinder ist dies eine gute, entspannte Gelegegenheit Beziehungen zu den älteren Kindern und den ErzieherInnen aufzubauen. Die ErzieherInnen legen Wert darauf partnerschaftlich und vorbildlich mit den Kindern umzugehen. Die Kinder bekommen viel Raum um selbstständig Konflikte zu lösen und voneinander zu lernen. Bei Konflikten, welche die Kinder nicht eigenständig lösen können, bemühen sich die ErzieherInnen den Kindern bei der Suche nach einer Lösung zu helfen. Einamal wöchentlich findet eine Kinderkonferenz statt. Hier wird die Großgruppe in die beiden Beziehungsgruppen mit den jeweiligen BezugserzieherIn aufgeteilt. Die besprochenen Themen bestimmen die Kinder und die ErzieherInnen. Die Kinderkonferenz wird von einem Kind moderiert, das Protokoll schreibt ebenfalls ein Kind. Durch diese Zusammenkunft geben wir den Kindern die Möglichkeit demokratisches Verhalten, Diskussionsfähigkeit, Lösungsorientierung, Entscheidungsfindungsprozesse und Partzipation kennen zu lernen und sich zu erproben. Themen dieser Konferenzen sind das Hinterfragen von Regeln, Gestaltung des Hortalltags, Interessengruppen und Beziehungsklärung von Kindern sowie aktuelle Ereignisse, die die Kinder beschäftigen. Nach den Kinderkonferenzen kann nach Bedarf eine Vollversammlung stattfinden, in der gemeinsame Anliegen abgestimmt werden, z.B. Gestaltung des Ferienprogramms, Anschaffungen, Wünsche.
Interkulturelles Lernen:
Kreativität:Die Hortkinder haben freien Zugang zu unterschiedlichen Materialien. Wir vermitteln den Kindern hierbei auch, dass sie mit vorhandenen Alltagsmaterialien funktionstüchtiges Spielzeug selbst herstellen, bzw. ersetzen können. So haben wir gerade die defekten Kickerfiguren selbst hergestellt oder eine Kugelbahn aus Papprollen und Schläuchen entwickelt. Wir sehen uns in der Rolle, dass wir den Kindern Impulse geben und sie damit anregen und motivieren sich kreativ auszuprobieren. Nach unserer Sanierung wurden die Funktionsecken nach den Wünschen der Kinder gestaltet. Im Hort müssen die Kinder die zusammen erstellten Regeln beachten, z.B. dass nur 4 Kinder gleichzeitig am Tisch werkeln können und Werkzeuge wie Bohrmaschine, Heißklebepistole und Lötkolben nur im Beisein von einem/r ErzieherIn genutzt werden darf.
Kommunikation:Wir legen großen Wert darauf, täglich jedes Kind mit Namen zu begrüßen und es willkommen zu heißen. Kommunikation ist in der Hortarbeit ein wesentlicher Bestandteil. Die Kinder müssen sich üben im Aushandeln. Wir bieten Kindern die Gelegenheit in Kinderkonferenzen Formen einer Diskussion einzuüben, sowie die Fähigkeiten vor einer großen Gruppe zu sprechen, einander zuzuhören, sich ausreden lassen, eigene Interessen anzusprechen, auszuprobieren. Wir bieten den Kindern Rückzugsmöglichkeiten an, um auch Dinge ungestört untereinander zu bereden. Einen wesentlichen Bereich sehen wir auch in der nonbverbalen Kommunikation. Wir sensibilisieren die Kinder, die nonverbale Signale des Gegenübers wahr zu nehmen und zu achten. Ein weitere Kommunikationsform bietet unsere, in unreglmäßigen Zeiträumen entsehende Hortzeitung, an. Hier haben die Kinder die Möglichkeit schriftlich von Ihrem Hort und Ihren Belange mitzuteilen.
Spracherziehung:Die ErzieherInnen achten auf eine klare Aussprache bei sich und bei den Kindern. Die Kinder können sich beim Plakate schreiben, Protokollbuch führen, Wunschlisten formulieren und Wochenplantafel beschriften, in der Sprache üben. Auch bei den Theateraktionen können sie sich durch das einproben von Theaterstücken, improvisieren von Texten und dem freien Sprechen, üben.
Bewegungserziehung:Den Kindern steht unser Bewegungsraum zur freien Verfügung, sie können auch unser großzügiges Außengelände jederzeit zum spielen, bolzen, Inliner und Rad fahren, Skateboarden nutzen. Wir unternehmen mit den Kindern auch gemeinsam Bewegungsspiele, z.B. Hindernissparcour, Wasserschlacht, Schwimmbadbesuche, Schnitzeljagd.
Musik:Die Kinder haben die Möglichkeit ungestört Musik zu hören und haben im "Discozimmer" Raum zum tanzen und um laut mitzusingen. Die Kinder üben gerne Tänze ein, welche sie dann auch der Gruppe vorführen.
Gestaltung und Kultur:
Medienerziehung:Wir haben drei Computer für die Kinder zur Verfügung. Zwei davon werden für Spiele genutzt und ein Computer ist zum arbeiten vorgesehen. Damit sie diese nutzen können, müssen sie eine "Computerführerschein" machen. Wir begrenzen die tägliche Zeit vor dem Computer auf max. 1/2 Stunde pro Kind. Den Kindern stehen zwei CD-Player mit div. CDs zur Verfügung, Digitalkamera, Videokamera, Diktiergerät, DVD und Fernseher. Bei der Filmbildstelle können wir uns einen Beamer ausleihen, welchen wir gerade für die Ferienspiele gerne nutzen. Unsere gemütliche Leseecke wird von den Kindern gerne genutzt, hier haben wir dafür gesorgt, dass ansprechende und vielseitige Bücher zur Verfügung stehen. Neben Kinderromane haben wir Lexikas, Duden und div. Brockhaus-Nachschlagewerke.
Religion:Wir feiern mit den Kindern die christlichen Feste wie Ostern, Nikolaus und Weihnachten.
Umwelt / Natur:Unser großzügiges Außengelände mit dem alten Baumbestand und den vielen Sträuchern bieten den Kinder Gelegenheit sich mit Natur zu befassen. Wir bieten den Kindern eine Garten-AG an. Hier haben die Kinder zum Beispiel einen Nutzgarten angelegt und pflegen diesen. In diesem Jahr konnten wir bereits leckeren Salat, Möhren, Kohlrabi und Tomaten ernten, zubereiten und genießen.
Gesundheit:Wir achten bei dem Mittagessen auf eine ausgewogene Ernährung. In den Schulferien kochen wir mit den Kindern, um ihnen zum einen den Spaß am selbst herstellen von Mahlzeiten zu vermitteln und das Bewußtsein für Lebensmittel zu schärfen. Bei uns gibt es Obst zum Imbiss. Wir achten darauf, dass die Kinder auch die Möglichkeit für Ruhe und Entspannung und für ausreichend Bewegung haben.
Sonstige:
Qualitätsmanagement:Die Qualität der Arbeit im Hort wird durch die MitarbeiterInnen und den Leitungen stetig weiterentwickelt. Die Kolleginnen profitieren von ihrer langjährigen Erfahrung. Zur Qualitätsüberprüfung haben wir an einer externen Evaluation im Rahmen des Teilprojekts IV der Nationalen Qualitätsoffensive im System der Tageseinrichtungen für Kinder vom Institut für den Situationsansatz an der Internationalen Akademie für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) an der Freien Universität Berlin, teilgenommen.
Fortbildung in letzter Zeit:Die Kolleginnen nehmen an stadtinternen Fortbildungen teil. Themen im letzten Jahr waren: - Praxisanleitung von Praktikanten - Einführung in den Situationsansatz - Bildungsprozesse gestalten - Medienkompetenzen von Kindern fördern - Forschen
Supervision:
Fachberatung:
Fachdienste:

Wir arbeiten je nach Bedarf mit anderen Institutionen zusammen. In unserer Praxis handelt es sich dabei vorwiegend um den städtischen Sozialdienst und Lehrern der Grundschulen.

Vernetzung im Stadtteil:

Eine Erzieherin aus unserem Hort nimmt regelmäßig an den Spielaktionskreistreffen teil. Hier kooperieren die Horte und Jugendhäuser aus dem Martinsviertel und vereienbaren gemeinsame Aktionen, z.B. Stadtteilralley.

Vernetzung in der Stadt:

Es findet monatlich eine Dienstbesprechung aller Leiterinnen und Leiter von städtischen Einrichtungen mit der Abteilungsleiterin Frau Anne Stein vom Jugendamt Abteilung Kindertagesstätten und der Fachberaterin Frau Renate Wiederhold statt.

Die Stellvertretenden Leitungen treffen sich zu einer Dienstbesprechung ca. alle zwei Monate.

Getränke:

Zu allen Mahlzeiten und jederzeit werden den Kindern Getränke angeboten. Zur Verfügung stehen Mineralwasser, Apfelsaft und Früchtetee.

Frühstück:

Während der Schulferien bieten wir den Kindern ein gemeinsames Frühstück an.

Mittagessen:

Das Mittagessen wird von der Firma Vitesca geliefert. Hierbei handelt sich um einen Essensversorger, der das cook and chill Verfahren anwendet. Der Nachtisch wird von uns selbst zubereitet.
Unser Obst und Gemüse beziehen wir von der Gemüsekiste.

Nachmittagsimbiss:

Der Nachmittagsimbiss besteht aus Obst und dem übrig gebliebenen Nachtisch vom Mittagessen.

Speiseplan berücksichtigt interkulturelle Anforderungen:

Der Speiseplan berücksichtigt interkulturelle Anforderungen

Speiseplan berücksichtigt Allergien, Unverträglichkeiten:

Bei der Zubereitung der Speisen bemühen wir uns die individuellen Bedürfnisse und Einschränkungen der Kinder zu berücksichtigen.

Integration behinderter Kinder:Erfahrung vorhanden
Erfahrungen mit Integration:

Dabei kooperieren wir mit dem Fachdienst Integration und dem Städtischen Sozialdienst.

Speiseplan berücksichtigt Allergien, Unverträglichkeiten:

Bei der Zubereitung der Speisen bemühen wir uns die individuellen Bedürfnisse und Einschränkungen der Kinder zu berücksichtigen.

Barrierefreier Zugang:Unsere Einrichtung ist barrierefrei zugänglich, aber nicht für Kinder mit Rollstuhl geeignet.
Interkulturelles Lernen:
Religion:Wir feiern mit den Kindern die christlichen Feste wie Ostern, Nikolaus und Weihnachten.
Nationalitäten der Kinder:In unserem Hort sind zurzeit vorwiegend deutschsprachige Kinder.
Erzieherinnen anderer Muttersprachen:Im Hort arbeiten alle ErzieherInnen mit deutscher Muttersprache. Wir haben jedoch in unserer Krippe eine Erzieherin, welche muttersprachlich polnisch spricht. Diese Kollegin unterstützt bei Bedarf alle Bereiche mit ihren Übersetzungsqualitäten.
Spracherziehung:Die ErzieherInnen achten auf eine klare Aussprache bei sich und bei den Kindern. Die Kinder können sich beim Plakate schreiben, Protokollbuch führen, Wunschlisten formulieren und Wochenplantafel beschriften, in der Sprache üben. Auch bei den Theateraktionen können sie sich durch das einproben von Theaterstücken, improvisieren von Texten und dem freien Sprechen, üben.
Speiseplan berücksichtigt interkulturelle Anforderungen:

Der Speiseplan berücksichtigt interkulturelle Anforderungen

Sonstiges:

Die Besonderheit der Kindertagesstätte „Kinderwelt“ liegt in der Betreuung von Kindern ab dem 1. Jahr bis zum 12. Lebensjahr.

Name der Einrichtung:Kindertagesstätte "Kinderwelt"
Strasse:Kittlerstraße 28
Postleitzahl:64289
Ort:Darmstadt
Telefon:06151-71 32 51
Fax:
Internet:
EMail:Kita.Kinderwelt@darmstadt.de
Träger:Stadt Darmstadt
Verantwortlich für Inhalt Kita-Seiten:

Frau Stefanie Ziemer

Suche

Seite empfehlen | drucken

© 2013 "familien-willkommen" · Frauenbüro der Wissenschaftsstadt Darmstadt · impressum
Jedes Kopieren oder Veröffentlichen in anderer Form nur mit schriftlicher Zustimmung.
Alle Rechte vorbehalten. Bitte lesen Sie auch unseren Disclaimer.
Gegründet vom Mehrgenerationenhaus / Mütterzentrum in Trägerschaft des Hausfrauenbundes Darmstadt e.V.
Bildarchive: www.pixelio.de www.photocase.de www.aboutpixel.de
Entwickelt in Zusammenarbeit mit: calladium® Software · www.landwehr14.de