| Name der Einrichtung: | Internationale Lern- und Spielstube |
| Namens-Ergänzung: | |
| Strasse: | Bad Nauheimer Straße 2 |
| Postleitzahl: | 64289 |
| Ort: | Darmstadt |
| Abweichende Postanschrift: | |
| Telefon: | 06151-21203 |
| Fax: | 06151 291602 |
| Internet: | http://www.ska-darmstadt.de |
| EMail: | lernspielstube@ska-darmstadt.de |
| Träger: | Sozialkritischer Arbeitskreis Darmstadt e.V. |
| Besonderheiten: | Altersgemischte Gruppe(n) |
| Kategorie: | Kinderhorte/Schulkindbetreuung |
| Wegbeschreibung: | Haltestelle Rhönring mit den Straßenbahnen 7/8, 6, 4, 5 oder Haltestelle Messplatz mit den Straßenbahnen 4 und 5 |
| Verantwortlich für Inhalt Kita-Seiten: | Nicole Gauler |
| Aktuelle Angebote: | |
| Freie Plätze: | |
| Bemerkung zu freien Plätzen: | |
| Verfahren und Fristen: | fortlaufend neue Anmeldungen. |
| Anmeldesprechzeiten: | nach telefonischer Terminvereinbarung unter Tel. 06151-21203 |
| Ansprechperson: | Nicole Gauler |
| Öffnungszeiten: | Mo-Do: 11:00-17:00;Fr: 11:00-16:00 |
| Bring- und Abholzeiten, -regeln: | In der Regel dürfen die Kinder nach der schriftlichen Erlaubnis der Eltern zu unseren Schließungszeiten alleine nach Hause gehen. Die Kinder können nach schriftlicher Erlaubnis der Eltern von genannten 3. Personen abgeholt werden. Abholung ist über die gesamte Öffnungszeit möglich. Die neu eingeschulten Erstklässler werden zum Anfang des Schuljahres für ca. 2-3 Wochen (max. 4 Wochen) vom pädagogischen Team von der Schule abgeholt und in den Hort begleitet. Zur Anmeldung verteilen wir den Wegeplan, so dass die Familien den Weg von der Schule zu unserem Hort in den Sommerferien einüben können. |
| Flexible Angebote: | zu den Ferienangeboten bieten wir eine Notbetreuung für unsere beruftätigen Eltern in der Zeit von 9.00-10.00 Uhr an. |
| Schließzeiten: | Wir schließen während der hessischen Schulferien im Sommer 3 Wochen, zwischen den Jahren und an den 2-3 beweglichen Ferientagen im Jahr. Zusätzlich haben wir noch an unseren pädagogischen Tagen geschlossen. Alle Schließungstermine werden über unsere Jahresplanung den Eltern schriftlich mitgeteilt. |
| Tagesablauf: | Die Kinder kommen nach der Schule, selbständig ab 11.00 Uhr direkt in unsere Einrichtung. In der Zeit bis zum Mittagessen entscheiden sie selbst, was sie spielen möchten. Um 13.30 Uhr erfolgt dann das gemeinsame Mittagessen in den jeweiligen Bezugsgruppen mit einer Bezugsbetreuerin mit max. 13 Kindern. Zu den Aufgaben der Kinder gehört es, vorher die Tische zu decken und nach dem Essen abzuwischen. Wir möchten eine Atmosphäre schaffen, in der es möglich ist, Gespräche über das, was die Kinder am Vormittag in der Schule erlebt haben, zu führen. Da dies nur möglich ist, wenn nicht alle in einem Raum sind, haben wir die 4 Essensgruppen auf 3 Räume verteilt. Nach dem Essen gehen alle Kinder von 14.00 bis 14.30 Uhr mit den Pädagoginnen raus an den nahegelegenen Spielplatz. Ab 14.30 Uhr können die Kinder entscheiden, ob sie draußen bleiben möchten oder zurück in die Einrichtung gehen, in der verschiedene Spiele und Angebote stattfinden. Parallel finden regelmäßig feste und verbindliche Kleingruppenangebote wie der Bollywood Tanzkurs oder die Hundegruppe statt. Um 15.15 Uhr finden sich alle Kinder wieder in ihren Bezugsgruppen zusammen und nehmen gemeinsam einen Imbiss ein. Ab 15.30 Uhr gehen die Kinder in ihre jeweiligen Hausaufgabengruppen. Wir haben zwei feste Gruppen eingerichtet, in der Regel mit einer hauptamtlichen Mitarbeiterin (incl. der Berufspraktikantin) besetzt. Unterstützt werden wir dabei von auf Honorarbasis arbeitenden Hausaufgabenhelfer/Innen. Eine Pädagogin bietet parallel von 15.30- 16.45 Uhr ein Freizeitangebot für die Kinder an, die keine Hausaufgaben haben oder früher fertig werden. Freitags werden keine Hausaufgaben gemacht. Diesen Tag nutzen wir, um gemeinsam oder in kleineren Gruppen Ausflüge in die nähere Umgebung zu unternehmen oder in der Einrichtung Spiele- und Bastelprojekte anzubieten. In den Ferien haben wir von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr für die Kinder geöffnet. Für berufstätige Eltern bieten wir einen Notdienst von 9.00 Uhr bzw. bis 17.00 Uhr an. In unseren Ferienspielen gestalten wir für die angemeldeten Kinder unserer Einrichtung ein interessantes und abwechslungsreiches Programm. Frei von schulischen Verpflichtungen und festgelegten Zeiten können die Kinder vielfältige Erfahrungen sammeln. Beliebt sind Bewegungsangebote wie Schwimmen, Waldtage, Wanderungen, Schlittschuhlaufen, die Kletterhalle Frankfurt und Stadterkundungen. Aber auch die größeren Bastelangebote wie Filzen, Holzwerkstatt, Mosaike legen, Pappmaché, Specksteinarbeiten etc. werden gerne angenommen. Da in der Regel nicht alle Kinder in den Ferien angemeldet werden, können sich die Kinder in Ruhe einer Sache widmen. |
| Elternbeitrag: | Elternbeitrag für die Betreuung 50,- € und Essensbeitrag 30,- € . |
| Altersgrenzen: | 5-13 Jahre |
| Altersgemischte Gruppen: | |
| Altersstufenübergreifende Einrichtung: | |
| Zahl der Gruppen / Plätze: | 40 Plätze |
| Nationalitäten der Kinder: | 61% der Kinder, die die Spielstube besuchen, kommen aus Familien mit Migrationshintergrund aus unterschiedlichen Herkunftsnationalitäten. |
| Einzugsgebiet: | Viele der Kinder, die die Einrichtung besuchen, wohnen auch im Bürgerparkviertel. Der andere Teil kommt aus mehreren umliegenden Stadtteilen, wie Martinsviertel, Innenstadt, Darmstadt-Nord sowie Eberstadt. |
| Nahegelegene Schule(n): | Die Kinder besuchen die im Stadtteil gelegenen Schulen wie die Christian-Morgenstern-Schule, die Ernst-Elias-Niebergall-Schule und die Bernhard-Adelung-Schule sowie die Schillerschule im Martinsviertel und die Freie Christliche Schule in einem anderen Stadtteil. Außerdem haben wir auch Kinder, die in der Herderschule, einer Schule für sprachbeeinträchtigte und hörgeschädigte SchülerInnen, unterrichtet werden. |
| Information: | Informationen teilen wir über Elternbriefe, Aushänge und Telefonate sowie beim Abholen der Kinder mit. |
| Elternsprechstunden, Elternabende: | Die häufigste Form der Elternkontakte vollzieht sich durch die „zwischen Tür- und Angelgespräche“ beim Bringen und Abholen der Kinder. Da viele unserer Kinder alleine kommen und gehen, ist es uns wichtig, den Kontakt in anderer Form aufrecht zu erhalten. Dies geschieht durch Elternnachmittage, gemeinsame Ausflüge und Feiern sowie Elternabende und teminierte Elterngespräche. |
| Elternbeirat: | |
| Mitwirkungsmöglichkeiten: | Wir freuen uns, wenn sich Eltern in vielfältiger Weise einbringen. Die Mitarbeit einzelner Eltern gestaltet sich folgendermaßen: Kochen für die Kinder, Hilfe bei Renovierungsarbeiten, Mitarbeit bei themenbezogenen Projekten, Unterstützung bei Bedarf nach Absprache, z.B. bei Festen. |
| Mitbestimmungsmöglichkeiten: | Vor einiger Zeit haben wir einen Fragebogen an die Eltern ausgeteilt, um mehr Informationen über die Interessen der Eltern bezüglich unserer Elternarbeit zu erhalten. Aufgrund dieser Informationen haben wir unsere Elternarbeit intensivieren können. Desweiteren nehmen wir sehr gerne die an den Elternabenden geäußerten Wünsche unserer Eltern auf, insofern sie mit unseren personellen und finanziellen Ressourcen sowie unserer konzeptionellen pädagogischen Ausrichtung vereinbar sind. |
| Elternbefragung: | siehe "Mitwirkungsmöglichkeiten" |
| Zahl der Fachkräfte: | Unsere Einrichtung verfügt über eine Leitung sowie vier hauptamtliche Mitarbeiterinnen, die in Teilzeit zwischen 25 und 32 Stunden arbeiten (zwei Dipl. Sozialpädagoginnen, eine Dipl. Sozialarbeiterin, eine Germanistin/Pädagogin (M.A.) und eine Dipl. Kunsttherapeutin). Außerdem zählen zu unserem Team ein(e) Jahrespraktikant(in), drei Hauswirtschaftskräfte in Teilzeit und eine Ernährungsberaterin. Spezielle Qualifikationen sind: Systemische Beratung, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie i.A., Psychomotorik und Yoga für Kinder. |
| Erzieherinnen anderer Muttersprachen: | Unser Team spricht folgende Sprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Russisch, Türkisch und Arabisch |
| Organisationsstruktur: | Die Internationale Lern- und Spielstube ist seit 1972 eine Kinderbetreuungseinrichtung des Sozialkritischen Arbeitskreises Darmstadt e.V. Seit August 2009 verfügt die Einrichtung über eine Leitung. Die Geschäftsstelle des SKA e.V. befindet sich in der Rheinstr. 20a in 64283 Darmstadt. |
| Das Team: | In der Spielstube arbeiten: 5 hauptamtliche pädagogische Mitarbeiterinnen in Teilzeit zwischen 25 und 32 Stunden, ein(e) Jahrespraktikant(in), drei Hauswirtschaftskräfte in Teilzeit, eine Ernährungsberaterin, ein Zivildienstleistender, pädagogische Aushilfs- und Honorarkräfte sowie Praktikant/innen. |
| Tätigkeiten ausserhalb der Gruppenzeit: | Vor- und Nachbesprechung der pädagogischen Arbeit und der Angebote, Teambesprechung, Tür- und Angelgespräche mit Eltern, terminierte Elterngespräche, Elternarbeit, -abende, Studium von Fachliteratur, Öffentlichkeitsarbeit, Gremienarbeit, Kontakt zu den LehrerInnen der Kinder, |
| Lage: | Die Internationale Lern- und Spielstube ist im März 2002 aus der Frankfurter Straße in das nahe gelegene Bürgerparkviertel, ein Wohn- und Gewerbegebiet, umgezogen. Es besteht ein erhöhter Bedarf an öffentlichen attraktiveren Spiel- und Freizeitangeboten. Ebenfalls gibt es noch einen großen Mangel an Betreuung für Schulkinder einschließlich Mittagessen und Hausaufgabenhilfe. Insgesamt müssten mehr Orte der Begegnung für alle Kinder, die in diesem Stadtteil oder der näheren Umgebung wohnen, geschaffen werden. |
| Architektur: | Neubau (Einzug 2002) mit großen Glasflächen. Helle, hohe Räume. |
| Räumlichkeiten: | Büro (18,07 qm): Verwaltungstätigkeiten, Team, Elterngespräche, Pausenraum |
| Ausstattung: | |
| Barrierefreier Zugang: | Die Einrichtung ist ebenerdig und für Kinder mit einem Rollator gegeignet. |
| Außengelände: | kein |
| Regelmäßige Spielflächen außerhalb?: | Die Spielplätze und den Bolzplatz in der Nähe besuchen wir mehrmals in der Woche. Gelegentlich besuchen wir auch andere Spielplätze wie den Friedrich-Ebert-Spielplatz oder gehen in den Bürgerpark oder Herrngarten. |
| Ausflugsziele: | |
| Nahegelegene Schule(n): | Die Kinder besuchen die im Stadtteil gelegenen Schulen wie die Christian-Morgenstern-Schule, die Ernst-Elias-Niebergall-Schule und die Bernhard-Adelung-Schule sowie die Schillerschule im Martinsviertel und die Freie Christliche Schule in einem anderen Stadtteil. Außerdem haben wir auch Kinder, die in der Herderschule, einer Schule für sprachbeeinträchtigte und hörgeschädigte SchülerInnen, unterrichtet werden. |
| Konzeptionell-pädagogische Orientierung: | Die Lern- und Spielstube ist eine Einrichtung im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe, die die Kinder neben Elternhaus und Schule ein Stück auf ihrem Weg begleitet. |
| Gruppenorganisation: | |
| Projektarbeit: | Die Projekte finden in verbindlichen Kleingruppen statt, wobei der zeitliche Rahmen je nach Interesse der Kinder variiert. Die Themen orientieren sich an den Wünschen und Interessen der Kinder, werden aber auch von uns vorgegeben. Mit den Projekten versuchen wir, dass was die Kinder in unserer Einrichtung suchen, nämlich Spiel, Spaß und Action, mit dem zu verbinden, was wir ihnen ermöglichen möchten; dies sind unter anderem Gemeinschaft, Solidarität, Beziehung und Erfolgserleben. Hier ist uns wichtig, eine Balance zwischen den Bedürfnissen der Kinder und dem was sie unserer Meinung nach brauchen zu finden. |
| Soziales Lernen: | |
| Interkulturelles Lernen: | Ein interkulturelles Projekt, das die Jahrespraktikantin für einen Zeitraum von ca. 6 Wochen mit einer festen Gruppe von 8 Kindern durchführte, thematisierte die Überlegung: Wie können verschiedene Menschen mit unterschiedlichem kulturellem und religiösem Hintergrund unter einem Dach zusammen Zeit verbringen? Die Kinder konnten Erlebnisse austauschen und neue Erfahrungen sammeln. Die eigene Identität und ihr Selbstwertgefühl sollten an Qualität gewinnen, ein Gegenseitiges sich achten und schätzen und ein respektvolleres Gruppengefühl sollte sich weiter entwickeln. Bei diesem Projekt waren die Eltern unterschiedlich mit eingebunden, entweder durch Hausbesuche, Kochen eines landestypischen Gerichtes oder bei der Auswahl der Dinge, die die Kinder über das jeweilige Land mitbringen sollten sowie bei der gemeinsamen Abschlussfeier. |
| Kreativität: | |
| Kommunikation: | |
| Spracherziehung: | Im letzten Jahr richtete unsere Jahrespraktikantin ein Englischprojekt ein. Hier nutzte sie die langjährige Erfahrung in ihrer Arbeit mit Kindern, die englische Sprache auf anschauliche Weise zu vermitteln. Lieder singen, Sprüche aufsagen, das Ausfüllen und Anmalen von Vordrucken und Spiele spielen waren geeignete Materialien, die Englischstunde bei den Kindern auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehen zu lassen. |
| Bewegungserziehung: | Die Psychomotorikgruppe, die seit 8 Jahren besteht, ist ein fester Bestandteil der pädagogischen Arbeit in der Spielstube. Sie fand bis jetzt regelmäßig in der geräumigeren Turnhalle der Goetheschule statt. Im Spiel von z. B. Abenteuergeschichten erschließen sich die Kinder über Bewegung und Wahrnehmung die Welt. Über ganz individuelle Könnens- und Erfolgserlebnisse stabilisiert sich ihr Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl. Auch die Schwimmgruppe gehört seit fünf Jahren zum festen Bestandteil des Spielstubenangebots. Hierbei sollen die Kinder vor allem Spaß haben und sich bewegen können. Obwohl diese Stunden keinen Schwimmkurs ersetzen sollen, lernen Kinder voneinander und mit den Betreuerinnen das Schwimmen, trauen sich zu, zu tauchen und erweitern dabei spielerisch ihre Fähigkeiten. Oft entwickeln sich dabei neue Freundschaften oder alte werden intensiviert. Im letzten Jahr wurden eine Jungen- und eine Mädchengruppe gebildet. |
| Musik: | In regelmäßigen Abständen bietet eine Kollegin Blockflöte spielen für die Kinder an. Die Flötengruppe besteht aus 5-8 Kindern, die sich zusammenfinden, um gemeinsam das Flötespielen erlernen. Die Blockflöte ist für einen Einstieg in die Welt der Musik besonders geeignet, denn die Kinder erleben hier schneller musikalische Erfolge als bei den meisten anderen Musikinstrumenten. Bei diesem Angebot werden neben dem eigentlichen Erlernen dieses Instrumentes allgemeine Musikalisierung, Erfahrung von eigener Leistungsfähigkeit, Stärkung des Selbstbewusstseins und eine gewisse Portion Selbstdisziplin gefördert. |
| Gestaltung und Kultur: | |
| Medienerziehung: | |
| Religion: | |
| Umwelt / Natur: | |
| Gesundheit: | |
| Sonstige: | |
| Qualitätsmanagement: | |
| Fortbildung in letzter Zeit: | |
| Supervision: | |
| Fachberatung: | |
| Fachdienste: | |
| Vernetzung im Stadtteil: | |
| Vernetzung in der Stadt: | |
| Getränke: | Den Kindern wird täglich Mineralwasser angeboten und in den Ferienspielen zum Frühstück Tee und Kakao. |
| Frühstück: | Tägliches Frühstück in den Ferienspielen. |
| Mittagessen: | Das Mittagessen wird täglich frisch von zwei Hauswirtschaftskräften zubereitet. Dazu gibt es immer einen Salat und als Nachtisch Obst, Kuchen oder Süßspeise wie Jogurt. |
| Nachmittagsimbiss: | Obst und Nachtisch vom Mittagessen oder Rohkost |
| Speiseplan berücksichtigt interkulturelle Anforderungen: | Mit Rücksicht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Familien gibt es kein Schweinefleisch und für die Vegetarier ein fleischloses Gericht. |
| Speiseplan berücksichtigt Allergien, Unverträglichkeiten: | |
| Integration behinderter Kinder: | |
| Erfahrungen mit Integration: | |
| Speiseplan berücksichtigt Allergien, Unverträglichkeiten: | |
| Barrierefreier Zugang: | Die Einrichtung ist ebenerdig und für Kinder mit einem Rollator gegeignet. |
| Interkulturelles Lernen: | Ein interkulturelles Projekt, das die Jahrespraktikantin für einen Zeitraum von ca. 6 Wochen mit einer festen Gruppe von 8 Kindern durchführte, thematisierte die Überlegung: Wie können verschiedene Menschen mit unterschiedlichem kulturellem und religiösem Hintergrund unter einem Dach zusammen Zeit verbringen? Die Kinder konnten Erlebnisse austauschen und neue Erfahrungen sammeln. Die eigene Identität und ihr Selbstwertgefühl sollten an Qualität gewinnen, ein Gegenseitiges sich achten und schätzen und ein respektvolleres Gruppengefühl sollte sich weiter entwickeln. Bei diesem Projekt waren die Eltern unterschiedlich mit eingebunden, entweder durch Hausbesuche, Kochen eines landestypischen Gerichtes oder bei der Auswahl der Dinge, die die Kinder über das jeweilige Land mitbringen sollten sowie bei der gemeinsamen Abschlussfeier. |
| Religion: | |
| Nationalitäten der Kinder: | 61% der Kinder, die die Spielstube besuchen, kommen aus Familien mit Migrationshintergrund aus unterschiedlichen Herkunftsnationalitäten. |
| Erzieherinnen anderer Muttersprachen: | Unser Team spricht folgende Sprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Russisch, Türkisch und Arabisch |
| Spracherziehung: | Im letzten Jahr richtete unsere Jahrespraktikantin ein Englischprojekt ein. Hier nutzte sie die langjährige Erfahrung in ihrer Arbeit mit Kindern, die englische Sprache auf anschauliche Weise zu vermitteln. Lieder singen, Sprüche aufsagen, das Ausfüllen und Anmalen von Vordrucken und Spiele spielen waren geeignete Materialien, die Englischstunde bei den Kindern auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehen zu lassen. |
| Speiseplan berücksichtigt interkulturelle Anforderungen: | Mit Rücksicht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Familien gibt es kein Schweinefleisch und für die Vegetarier ein fleischloses Gericht. |
| Sonstiges: | |
| Name der Einrichtung: | Internationale Lern- und Spielstube |
| Strasse: | Bad Nauheimer Straße 2 |
| Postleitzahl: | 64289 |
| Ort: | Darmstadt |
| Telefon: | 06151-21203 |
| Fax: | 06151 291602 |
| Internet: | http://www.ska-darmstadt.de |
| EMail: | lernspielstube@ska-darmstadt.de |
| Träger: | Sozialkritischer Arbeitskreis Darmstadt e.V. |
| Verantwortlich für Inhalt Kita-Seiten: | Nicole Gauler |
© 2013 "familien-willkommen" · Frauenbüro der Wissenschaftsstadt Darmstadt · impressum
Jedes Kopieren oder Veröffentlichen in anderer Form nur mit schriftlicher Zustimmung.
Alle Rechte vorbehalten. Bitte lesen Sie auch unseren Disclaimer.
Gegründet vom Mehrgenerationenhaus / Mütterzentrum in Trägerschaft des Hausfrauenbundes Darmstadt e.V.
Bildarchive: www.pixelio.de www.photocase.de www.aboutpixel.de
Entwickelt in Zusammenarbeit mit: calladium® Software · www.landwehr14.de