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Kindertageseinrichtung Internationale Lern- und Spielstube, SKA e. V.

Name der Einrichtung:Internationale Lern- und Spielstube
Namens-Ergänzung:SKA e. V.
Strasse:Bad Nauheimer Straße 2
Postleitzahl:64289
Ort:Darmstadt
Abweichende Postanschrift:
Telefon:06151-21203
Fax:06151- 291602
Internet:http://www.ska-darmstadt.de
EMail:lernspielstube@ska-darmstadt.de
Träger:Sozialkritischer Arbeitskreis Darmstadt e.V.
Besonderheiten:Altersgemischte Gruppe(n)
Kategorie:Kinderhorte/Schulkindbetreuung
Wegbeschreibung:Haltestelle Rhönring mit den Straßenbahnen 7/8, 6, 4, 5 oder Haltestelle Messplatz mit den Straßenbahnen 4 und 5
Verantwortlich für Inhalt Kita-Seiten:

Christine Schubart

Aktuelle Angebote:
Freie Plätze:
Bemerkung zu freien Plätzen:
Verfahren und Fristen:

Fortlaufend neue Anmeldungen möglich, bitte vereinbaren Sie einen Termin.

Anmeldesprechzeiten:nach telefonischer Terminvereinbarung unter Tel. 06151-21203
Ansprechperson:

Oliver Fuchs

Öffnungszeiten:Mo-Fr: 11:00-17:00
Bring- und Abholzeiten, -regeln:In der Regel dürfen die Kinder nach der schriftlichen Erlaubnis der Eltern zu unseren Schließungszeiten alleine nach Hause gehen. Die Kinder können nach schriftlicher Erlaubnis der Eltern von genannten 3. Personen abgeholt werden. Abholung ist über die gesamte Öffnungszeit möglich. Die neu eingeschulten Erstklässler werden zum Anfang des Schuljahres für ca. 2-3 Wochen (max. 4 Wochen) vom pädagogischen Team von der Schule abgeholt und in den Hort begleitet. Zur Anmeldung verteilen wir den Wegeplan, so dass die Familien den Weg von der Schule zu unserem Hort in den Sommerferien einüben können.
Flexible Angebote:zu den Ferienangeboten bieten wir eine Notbetreuung für unsere beruftätigen Eltern an.
Schließzeiten:Wir schließen während der hessischen Schulferien im Sommer 3 Wochen, zwischen den Jahren und an den 2-3 beweglichen Ferientagen im Jahr. Zusätzlich haben wir noch an unseren pädagogischen Tagen geschlossen. Alle Schließungstermine werden über unsere Jahresplanung den Eltern schriftlich mitgeteilt.
Tagesablauf:Die Kinder kommen nach der Schule, selbständig ab 11.00 Uhr direkt in unsere Einrichtung. In der Zeit bis zum Mittagessen entscheiden sie selbst, was sie spielen möchten.
Um 13.30 Uhr erfolgt dann das gemeinsame Mittagessen in den jeweiligen Bezugsgruppen mit einer Bezugsbetreuerin mit max. 13 Kindern. Zu den Aufgaben der Kinder gehört es, vorher die Tische zu decken und nach dem Essen abzuwischen. Wir möchten eine Atmosphäre schaffen, in der es möglich ist, Gespräche über das, was die Kinder am Vormittag in der Schule erlebt haben, zu führen. Da dies nur möglich ist, wenn nicht alle in einem Raum sind, haben wir die 4 Essensgruppen auf 3 Räume verteilt.
Nach dem Essen gehen alle Kinder von 14.00 bis 14.30 Uhr mit den Pädagoginnen raus an den nahegelegenen Spielplatz. Ab 14.30 Uhr können die Kinder entscheiden, ob sie draußen bleiben möchten oder zurück in die Einrichtung gehen, in der verschiedene Spiele und Angebote stattfinden. Parallel finden regelmäßig feste und verbindliche Kleingruppenangebote wie der Bollywood Tanzkurs oder die Hundegruppe statt. Um 15.15 Uhr finden sich alle Kinder wieder in ihren Bezugsgruppen zusammen und nehmen gemeinsam einen Imbiss ein. Ab 15.30 Uhr  gehen die Kinder in ihre jeweiligen Hausaufgabengruppen. Wir haben zwei feste Gruppen eingerichtet, in der Regel mit einer hauptamtlichen Mitarbeiterin (incl. der Berufspraktikantin) besetzt. Unterstützt werden wir dabei von auf Honorarbasis arbeitenden Hausaufgabenhelfer/Innen.
Eine Pädagogin bietet parallel von 15.30- 16.45 Uhr ein Freizeitangebot für die Kinder an, die keine Hausaufgaben haben oder früher fertig werden. Freitags werden keine Hausaufgaben gemacht. Diesen Tag nutzen wir, um gemeinsam oder in kleineren Gruppen Ausflüge in die nähere Umgebung zu unternehmen oder in der Einrichtung Spiele- und Bastelprojekte anzubieten.
In den Ferien haben wir von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr für die Kinder geöffnet. Für berufstätige Eltern bieten wir einen Notdienst von 9.00 Uhr bzw. bis 17.00 Uhr an. In unseren Ferienspielen gestalten wir für die angemeldeten Kinder unserer Einrichtung ein interessantes und abwechslungsreiches Programm. Frei von schulischen Verpflichtungen und festgelegten Zeiten können die Kinder vielfältige Erfahrungen sammeln. Beliebt sind Bewegungsangebote wie Schwimmen, Waldtage, Wanderungen, Schlittschuhlaufen, die Kletterhalle Frankfurt und Stadterkundungen. Aber auch die größeren Bastelangebote wie Filzen, Holzwerkstatt, Mosaike legen, Pappmaché, Specksteinarbeiten etc. werden gerne angenommen. Da in der Regel nicht alle Kinder in den Ferien angemeldet werden, können sich die Kinder in Ruhe einer Sache widmen.
Elternbeitrag:

siehe Webseite

Altersgrenzen:5-13 Jahre
Altersgemischte Gruppen:
Altersstufenübergreifende Einrichtung:
Zahl der Gruppen / Plätze:60 Plätze
Nationalitäten der Kinder:61% der Kinder, die die Spielstube besuchen, kommen aus Familien mit Migrationshintergrund aus unterschiedlichen Herkunftsnationalitäten.
Einzugsgebiet:Viele der Kinder, die die Einrichtung besuchen, wohnen auch im Bürgerparkviertel. Der andere Teil kommt aus mehreren umliegenden Stadtteilen, wie Martinsviertel, Innenstadt, Darmstadt-Nord sowie Eberstadt.
Nahegelegene Schule(n):

Die Kinder besuchen die im Stadtteil gelegenen Schulen wie die Christian-Morgenstern-Schule, die Ernst-Elias-Niebergall-Schule und die Bernhard-Adelung-Schule sowie die Schillerschule im Martinsviertel und die Freie Christliche Schule in einem anderen Stadtteil. Außerdem haben wir auch Kinder, die in der Herderschule, einer Schule für sprachbeeinträchtigte und hörgeschädigte SchülerInnen, unterrichtet werden.

Information:Informationen teilen wir über Elternbriefe, Aushänge und Telefonate sowie beim Abholen der Kinder mit.
Elternsprechstunden, Elternabende:Die häufigste Form der Elternkontakte vollzieht sich durch die „zwischen Tür- und Angelgespräche“ beim Bringen und Abholen der Kinder. Da viele unserer Kinder alleine kommen und gehen, ist es uns wichtig, den Kontakt in anderer Form aufrecht zu erhalten. Dies geschieht durch Elternnachmittage, gemeinsame Ausflüge und Feiern sowie Elternabende und teminierte Elterngespräche.
Elternbeirat:

in Planung

Mitwirkungsmöglichkeiten:Wir freuen uns, wenn sich Eltern in vielfältiger Weise einbringen. Die Mitarbeit einzelner Eltern gestaltet sich folgendermaßen: Kochen für die Kinder, Hilfe bei Renovierungsarbeiten, Mitarbeit bei themenbezogenen Projekten, Unterstützung bei Bedarf nach Absprache, z.B. bei Festen.
Mitbestimmungsmöglichkeiten:Elternbefragung, Elternabend
Elternbefragung:siehe "Mitbestimmungsmöglichkeiten"
Zahl der Fachkräfte:Derzeit 6 Fachkräfte - Erzieherfachkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte Das Team wird unterstützt durch Studierende, z. T. mit Erzieherausbildung
Erzieherinnen anderer Muttersprachen:Unser Team spricht folgende Sprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Russisch, Türkisch und Arabisch
Organisationsstruktur:Die Internationale Lern- und Spielstube ist seit 1972 eine Kinderbetreuungseinrichtung des Sozialkritischen Arbeitskreises Darmstadt e.V. Seit August 2011 verfügt die Einrichtung über zwei Standort in unmittelbarer Nähe. Die Geschäftsstelle des SKA e.V. befindet sich in der Rheinstr. 20a in 64283 Darmstadt.
Das Team:In der Spielstube arbeiten: 6 hauptamtliche pädagogische Mitarbeiterinnen in Teilzeit zwischen 20 und 35 Stunden, ein(e) Jahrespraktikant(in), drei Hauswirtschaftskräfte in Teilzeit, eine Ernährungsberaterin, ein BfDler, pädagogische Aushilfs- und Honorarkräfte sowie Praktikant/innen.
Tätigkeiten ausserhalb der Gruppenzeit:

Vor- und Nachbesprechung der pädagogischen Arbeit und der Angebote, Teambesprechung, Tür- und Angelgespräche mit Eltern, terminierte Elterngespräche, Elternarbeit, -abende, Studium von Fachliteratur, Öffentlichkeitsarbeit, Gremienarbeit, Kontakt zu den LehrerInnen der Kinder,
Kontakte mit anderen Institutionen und Diensten, Organisations- und Verwaltungsarbeiten, Supervision, Fortbildungen, Zusammenarbeit mit dem Träger und anderen Einrichtungen des Trägers

Lage:

Die Internationale Lern- und Spielstube ist im März 2002 aus der Frankfurter Straße in das nahe gelegene Bürgerparkviertel, ein Wohn- und Gewerbegebiet, umgezogen.
Nach der Stilllegung des ehemaligen Darmstädter Schlachthofgeländes entstand hier ein Wohn- und Dienstleistungszentrum moderner Prägung, das zahlreiche Wohnungen, Gewerbeflächen für Büros, Läden, Praxen, soziale Einrichtungen sowie Restaurants und Cafés umfasst. Das Neubaugebiet ist umrandet von vielen Altbauten am Rhönring und überwiegend Ein- und Zweifamilienhäusern im Ostteil. Zu den Besonderheiten des Stadtteils gehören die Waldspirale, der Messplatz, mehrere Sportanlagen, der Bürgerpark und seit einigen Jahren eine Straßenbahnlinie nach Kranichstein.
Im Bürgerparkviertel wohnen insgesamt 4607 Einwohner. Die Bevölkerungsstruktur im Bürgerparkviertel besteht aus 28,5 % MigrantInnen und 12,4% Minderjährigen. Der Anteil der MigrantInnen gegenüber der Gesamtstadt mit 16,5% ist damit deutlich höher. (Stand 2006)
Insgesamt 11% der Erwerbsfähigen sind arbeitslos und 5,1 % der Bürger des Viertels beziehen Sozialhilfe. Im Vergleich zu Darmstadt gesamt ist der Anteil der arbeitslos Gemeldeten 1% unter dem Durchschnitt und der der Sozialhilfeempfänger mit 5,1% gleich. (Stand 2004)
Im Bürgerparkviertel fehlt es an Plätzen auf denen Kinder spielen können. So beschränkt sich dort der Lebensraum weitgehend auf zu enge Wohnungen, auf zwei unzureichende Spielplätze, auf einen ungepflegten Bolzplatz und auf die am Rande des Viertels gelegene Parkanlage Bürgerpark.

Es besteht ein erhöhter Bedarf an öffentlichen attraktiveren Spiel- und Freizeitangeboten. Ebenfalls gibt es noch einen großen Mangel an Betreuung für Schulkinder einschließlich Mittagessen und Hausaufgabenhilfe. Insgesamt müssten mehr Orte der Begegnung für alle Kinder, die in diesem Stadtteil oder der näheren Umgebung wohnen, geschaffen werden.

Architektur:Neubau (Einzug 2002) mit großen Glasflächen. Helle, hohe Räume.
Räumlichkeiten:

Büro (18,07 qm): Verwaltungstätigkeiten, Team, Elterngespräche, Pausenraum
Essenshalle (57,29 qm): Mittagessen, Gesellschaftsspiele, Basteln
Raum 1 (28,60 qm): Hausaufgaben, Gesellschaftsspiele, Mittagessen
Raum 2 (34,35 qm): Hochebene, Bauecke für Legospiele, Playmobil, Lesen
Raum 3 (18,81 qm): Ruheraum für Rollenspiele, Lesen
Raum 4 (33,48 qm): Kreativraum, Hausaufgaben, Computerecke, Mittagessen
Turnhalle (68,53 qm): Bewegungsspiele
Küche (22,43 qm): Vorbereiten des Mittagessens, Kochen, Backen mit Kindern

Am zweiten Standort ca. 90 m²

Ausstattung:
Barrierefreier Zugang:Die Einrichtung ist ebenerdig und für Kinder mit einem Rollator gegeignet.
Außengelände:

kein

Regelmäßige Spielflächen außerhalb?:

Die Spielplätze und den Bolzplatz in der Nähe besuchen wir mehrmals in der Woche. Gelegentlich besuchen wir auch andere Spielplätze wie den Friedrich-Ebert-Spielplatz oder gehen in den Bürgerpark oder Herrngarten.

Ausflugsziele:
Nahegelegene Schule(n):

Die Kinder besuchen die im Stadtteil gelegenen Schulen wie die Christian-Morgenstern-Schule, die Ernst-Elias-Niebergall-Schule und die Bernhard-Adelung-Schule sowie die Schillerschule im Martinsviertel und die Freie Christliche Schule in einem anderen Stadtteil. Außerdem haben wir auch Kinder, die in der Herderschule, einer Schule für sprachbeeinträchtigte und hörgeschädigte SchülerInnen, unterrichtet werden.

Konzeptionell-pädagogische Orientierung:

Die Lern- und Spielstube ist eine Einrichtung im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe, die die Kinder neben Elternhaus und Schule ein Stück auf ihrem Weg begleitet.
Kinder, die unsere Einrichtung besuchen, kommen aus den unterschiedlichsten familiären Strukturen und Familienkulturen (unterschiedliche Werte und Normen, Religionen, Herkunft). Sie bringen somit ihre ganz eigene Persönlichkeit und Erfahrungen mit, an der wir uns orientieren. Wir bieten den Kindern einen Ort, an dem sie sich mit ihren Wünschen und Bedürfnissen einbringen und entfalten, sich aber auch mit ihren Grenzen, den Anforderungen von außen sowie Werten und Normen auseinandersetzen können.
Ein Aspekt unserer sozialpädagogischen Arbeit ist die Beziehung der Kinder untereinander, wie auch zwischen Pädagoginnen und Kindern. Sie werden von uns als Personen ernst genommen und wertgeschätzt. Wir vermitteln ihnen im Prozess des Miteinanderlernens, dass wir bspw. in Konflikten ihr Verhalten kritisieren, ohne sie als Personen gering zu schätzen.
Jede Mitarbeiterin ist für eine bestimmte Anzahl an Kindern zuständig. Sie ist Haupt-ansprechpartnerin für die Eltern und die jeweiligen Lehrer/Innen sowie auch für die Kinder.
Schwerpunkt unserer Einrichtung ist die situations- und projektorientierte Arbeit. Kinder werden im Alltag mit vielen Situationen und Erlebnissen konfrontiert, mit denen sie sich auseinandersetzen müssen. Wir bieten ihnen die Möglichkeit, sich in Gesprächen, Rollenspielen oder Projekten mit diesen Themen zu beschäftigen und diese zu bearbeiten.
Wichtige Voraussetzung für eine Aufnahme in die Lern- und Spielstube ist die Gruppenfähigkeit des Kindes, da wir eine pädagogische und keine therapeutische Einrichtung sind.

Gruppenorganisation:

offene Gruppen, zeitweise Projektangebote

Projektarbeit:Die Projekte finden in verbindlichen Kleingruppen statt, wobei der zeitliche Rahmen je nach Interesse der Kinder variiert. Die Themen orientieren sich an den Wünschen und Interessen der Kinder, werden aber auch von uns vorgegeben. Mit den Projekten versuchen wir, dass was die Kinder in unserer Einrichtung suchen, nämlich Spiel, Spaß und Action, mit dem zu verbinden, was wir ihnen ermöglichen möchten; dies sind unter anderem Gemeinschaft, Solidarität, Beziehung und Erfolgserleben. Hier ist uns wichtig, eine Balance zwischen den Bedürfnissen der Kinder und dem was sie unserer Meinung nach brauchen zu finden.
Soziales Lernen:
Interkulturelles Lernen:Ein interkulturelles Projekt, das die Jahrespraktikantin für einen Zeitraum von ca. 6 Wochen mit einer festen Gruppe von 8 Kindern durchführte, thematisierte die Überlegung: Wie können verschiedene Menschen mit unterschiedlichem kulturellem und religiösem Hintergrund unter einem Dach zusammen Zeit verbringen? Die Kinder konnten Erlebnisse austauschen und neue Erfahrungen sammeln. Die eigene Identität und ihr Selbstwertgefühl sollten an Qualität gewinnen, ein Gegenseitiges sich achten und schätzen und ein respektvolleres Gruppengefühl sollte sich weiter entwickeln. Bei diesem Projekt waren die Eltern unterschiedlich mit eingebunden, entweder durch Hausbesuche, Kochen eines landestypischen Gerichtes oder bei der Auswahl der Dinge, die die Kinder über das jeweilige Land mitbringen sollten sowie bei der gemeinsamen Abschlussfeier.
Kreativität:
Kommunikation:
Spracherziehung:Im letzten Jahr richtete unsere Jahrespraktikantin ein Englischprojekt ein. Hier nutzte sie die langjährige Erfahrung in ihrer Arbeit mit Kindern, die englische Sprache auf anschauliche Weise zu vermitteln. Lieder singen, Sprüche aufsagen, das Ausfüllen und Anmalen von Vordrucken und Spiele spielen waren geeignete Materialien, die Englischstunde bei den Kindern auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehen zu lassen.
Bewegungserziehung:Die Psychomotorikgruppe, die seit 8 Jahren besteht, ist ein fester Bestandteil der pädagogischen Arbeit in der Spielstube. Sie fand bis jetzt regelmäßig in der geräumigeren Turnhalle der Goetheschule statt. Im Spiel von z. B. Abenteuergeschichten erschließen sich die Kinder über Bewegung und Wahrnehmung die Welt. Über ganz individuelle Könnens- und Erfolgserlebnisse stabilisiert sich ihr Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl. Auch die Schwimmgruppe gehört seit fünf Jahren zum festen Bestandteil des Spielstubenangebots. Hierbei sollen die Kinder vor allem Spaß haben und sich bewegen können. Obwohl diese Stunden keinen Schwimmkurs ersetzen sollen, lernen Kinder voneinander und mit den Betreuerinnen das Schwimmen, trauen sich zu, zu tauchen und erweitern dabei spielerisch ihre Fähigkeiten. Oft entwickeln sich dabei neue Freundschaften oder alte werden intensiviert. Im letzten Jahr wurden eine Jungen- und eine Mädchengruppe gebildet.
Musik:In regelmäßigen Abständen bietet eine Kollegin Blockflöte spielen für die Kinder an. Die Flötengruppe besteht aus 5-8 Kindern, die sich zusammenfinden, um gemeinsam das Flötespielen erlernen. Die Blockflöte ist für einen Einstieg in die Welt der Musik besonders geeignet, denn die Kinder erleben hier schneller musikalische Erfolge als bei den meisten anderen Musikinstrumenten. Bei diesem Angebot werden neben dem eigentlichen Erlernen dieses Instrumentes allgemeine Musikalisierung, Erfahrung von eigener Leistungsfähigkeit, Stärkung des Selbstbewusstseins und eine gewisse Portion Selbstdisziplin gefördert.
Gestaltung und Kultur:
Medienerziehung:
Religion:
Umwelt / Natur:
Gesundheit:
Sonstige:
Qualitätsmanagement:SKA interne Facharbeitskreise zu verschiedenen pädagogischen Fachthemen sowie ein interner Qualitätszirkel für die kontinuierliche Qualitätsentwicklung
Fortbildung in letzter Zeit:
Supervision:ja
Fachberatung:
Fachdienste:
Vernetzung im Stadtteil:
Vernetzung in der Stadt:
Getränke:

Den Kindern wird täglich Mineralwasser angeboten und in den Ferienspielen zum Frühstück Tee und Kakao.

Frühstück:

Tägliches Frühstück in den Ferienspielen.

Mittagessen:

Das Mittagessen wird täglich frisch von drei Hauswirtschaftskräften zubereitet. Dazu gibt es immer einen Salat und als Nachtisch Obst, Kuchen oder Süßspeise wie Jogurt.

Nachmittagsimbiss:

Obst und Nachtisch vom Mittagessen oder Rohkost

Speiseplan berücksichtigt interkulturelle Anforderungen:

Mit Rücksicht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Familien gibt es kein Schweinefleisch und für die Vegetarier ein fleischloses Gericht.

Speiseplan berücksichtigt Allergien, Unverträglichkeiten:
Integration behinderter Kinder:
Erfahrungen mit Integration:
Speiseplan berücksichtigt Allergien, Unverträglichkeiten:
Barrierefreier Zugang:Die Einrichtung ist ebenerdig und für Kinder mit einem Rollator gegeignet.
Interkulturelles Lernen:Ein interkulturelles Projekt, das die Jahrespraktikantin für einen Zeitraum von ca. 6 Wochen mit einer festen Gruppe von 8 Kindern durchführte, thematisierte die Überlegung: Wie können verschiedene Menschen mit unterschiedlichem kulturellem und religiösem Hintergrund unter einem Dach zusammen Zeit verbringen? Die Kinder konnten Erlebnisse austauschen und neue Erfahrungen sammeln. Die eigene Identität und ihr Selbstwertgefühl sollten an Qualität gewinnen, ein Gegenseitiges sich achten und schätzen und ein respektvolleres Gruppengefühl sollte sich weiter entwickeln. Bei diesem Projekt waren die Eltern unterschiedlich mit eingebunden, entweder durch Hausbesuche, Kochen eines landestypischen Gerichtes oder bei der Auswahl der Dinge, die die Kinder über das jeweilige Land mitbringen sollten sowie bei der gemeinsamen Abschlussfeier.
Religion:
Nationalitäten der Kinder:61% der Kinder, die die Spielstube besuchen, kommen aus Familien mit Migrationshintergrund aus unterschiedlichen Herkunftsnationalitäten.
Erzieherinnen anderer Muttersprachen:Unser Team spricht folgende Sprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Russisch, Türkisch und Arabisch
Spracherziehung:Im letzten Jahr richtete unsere Jahrespraktikantin ein Englischprojekt ein. Hier nutzte sie die langjährige Erfahrung in ihrer Arbeit mit Kindern, die englische Sprache auf anschauliche Weise zu vermitteln. Lieder singen, Sprüche aufsagen, das Ausfüllen und Anmalen von Vordrucken und Spiele spielen waren geeignete Materialien, die Englischstunde bei den Kindern auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehen zu lassen.
Speiseplan berücksichtigt interkulturelle Anforderungen:

Mit Rücksicht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Familien gibt es kein Schweinefleisch und für die Vegetarier ein fleischloses Gericht.

Sonstiges:
Name der Einrichtung:Internationale Lern- und Spielstube
Strasse:Bad Nauheimer Straße 2
Postleitzahl:64289
Ort:Darmstadt
Telefon:06151-21203
Fax:06151- 291602
Internet:http://www.ska-darmstadt.de
EMail:lernspielstube@ska-darmstadt.de
Träger:Sozialkritischer Arbeitskreis Darmstadt e.V.
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