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familien-willkommen ist die Kommunikationsplattform für das „Lokale Bündnis für Familie Darmstadt“. Zusammen mit dem Bündnis setzt sich familien-willkommen für die Interessen von Familien ein.

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Schulprogramm - Beispiele

Goetheschule Darmstadt
Bild: Edith Steffens
Die Goetheschule Darmstadt, eine Grundschule im Johannesviertel, hat sich im Schulprogramm als “Lesende Schule” definiert.
Auf der Website der Goetheschule kann sich informiert werden, mit welchen Schritten dieses Ziel realisiert wird.
Internetauftritt Goetheschule
Das Ludwig-Georgs-Gymnasium legt die Förderung des kreativen Schreibens als Ziel fest. Grammatikunterricht zwischen Deutsch und Latein in Klasse 5 und 6 wird koordiniert, dem Schreiben im Deutschunterricht besonderer Raum gewidmet und sogar ein hauseigener Literaturpreis wird vergeben, um dieses Ziel zu erreichen.
Internetauftritt LGG

Profil der Schule: Schulprogramm

Im - per Hessischem Schulgesetz geforderten - Schulprogramm stellt jede Schule Schwerpunkte, Besonderheiten und Lernziele dar.

Damit geben sich Schulen ein Profil, das ihre Arbeit transparenter macht. LehrerInnen und Eltern können die Qualität der Bildungsarbeit erkennen und sichern.

Bei der Erarbeitung der jeweiligen Programme nahm neben Steuerungsgruppen aus der Lehrerschaft oft auch die Schulkonferenz (LehrerInnen, Eltern, SchülerInnen) teil.

Nach Aussage des Leitenden Schulamtsdirektors Jürgen Weßling waren Eltern dabei häufig die treibende Kraft. Ingo Kunz, Vorsitzender des Stadtelternbeirates Darmstadt, sieht in dieser Aussage die Bestätigung, “daß diese aktiven Eltern erkannt haben, welche Bedeutung Schulprogramme haben und die Chance zu nutzen, hier mitzuarbeiten.“Kunz berichtet, daß durch gelingende Zusammenarbeit für das Schulprogramm schon vorhandene Verbesserungsideen erst tatsächlich realisiert werden konnten. (Quelle: Darmstädter Echo vom 16.02.2002, S. 16 und vom 28.02.2002, S. 11)

In jedem Fall wurden die Schulprogramme zunächst durch die Schulkonferenz, dann durch das staatliche Schulamt Darmstadt-Dieburg genehmigt.
Kriterien dabei waren Stundentafel, Lehrpläne, Abstimmung mit den Schulen, von denen Schüler kommen bzw. an die Schüler wechseln.

Diese Vorgaben können von den Schulen im Schulprogramm auf individuelle Weise ausgestaltet werden:
Austauschprogramme, von SchülerInnen mitentwickelte Hausordnungen, Gestaltung der Elternarbeit, Betonung von projekt- und handlungsorientiertem Unterricht, Förderung des Lernprozesses durch gezielte Vermittlung von Arbeitstechniken, inhaltliche Schwerpunktsetzungen.

Bei der Wahl einer passenden Schule stellt das Schulprogramm eine wichtige Entscheidungshilfe dar.
Eltern können natürlich auf Wunsch Einsicht nehmen: sprechen Sie die Schulleitung oder den Elternbeirat an.

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