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Ernährungsberatung für das erste Lebensjahr
Familienzentrum Darmstadt

Unterstützung bei Ihren individuellen Fragen rund um das erste Lebensjahr, zum Stillen, zur Ernährung erhalten Sie über die Hotline des Familienzentrums Darmstadt - immer dienstags von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr. Sollte sich während des Telefonats ein umfassender Beratungsbedarf zeigen, wird ein Termin für ein persönliches Gespräch vereinbart.

Hotline

06151/ 13 32 12

Informationen und Kontakt

Vorteile des Stillens

  • Stillen fördert die Bindung zwischen Mutter und Kind. Durch den engen körperlichen Kontakt können sich Mutter und Kind gut kennen lernen und werden rasch miteinander vertraut.
  • Muttermilch bietet eine maßgeschneiderte Ernährung mit allen Nährstoffen in genau der richtigen Zusammensetzung und Menge, wie sie das Baby für seine Entwicklung und sein Wachstum braucht.
  • Muttermilch ist leicht verdaulich und passt sich von allein den Ernährungsbedürfnissen des Babys an.
  • Muttermilch versorgt das Baby mit besonderen Abwehr- und Schutzstoffen, die es vor Krankheiten schützen.
  • Stillen vermindert das Risiko des plötzlichen Kindstodes.
  • Gestillte Kinder neigen Studien zufolge weniger dazu, später übergewichtig zu werden. Stillen kann zudem das Risiko für Durchfall und Mittelohrentzündung senken.
  • Stillen spart Arbeit und Zeit, kostet nichts und ist umweltfreundlich.
  • Stillen macht unabhängig, denn Muttermilch ist auch unterwegs immer verfügbar, hygienisch einwandfrei und hat immer die richtige Temperatur.
  • Stillen kann die Rückbildung der Gebärmutter nach der Geburt beschleunigen und den Blutverlust verringern.
  • Stillen kann für die Mutter das Risiko vermindern, an Brust- und Eierstockkrebs zu erkranken.

(Quelle: www.kindergesundheit-info.de)

Stillbeginn

Nach Möglichkeit sollten Mütter unmittelbar nach der Geburt ungestörten Hautkontakt mit ihren Babys haben können. Der Saugreflex des Kindes ist am Anfang sehr stark und die Brust braucht den Saugreiz, um Milch zu bilden. Deshalb sollte das Baby anfangs sehr häufig angelegt werden. Die Muttermilch der ersten Tage heißt Kolostrum und enthält wichtige Schutzstoffe. Zwischen dem zweiten und vierten Tag produziert die Brust in der Regel die sogenannte Übergangsmilch. Sie ernährt das Baby bis zum Ende der zweiten Woche. Danach bildet sich die reife Frauenmilch, die sich bis zum Ende der Stillzeit nicht mehr verändert. Mit jedem Stillen wird neue Milch gebildet und die Milchmenge wird rasch größer.


(Quelle: www.kindergesundheit-info.de)

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Tipps für die Stillzeit

  • Die Brust nur mit klarem Wasser reinigen.
  • Nach dem Duschen oder Baden die Brust vorsichtig abtupfen und an der Luft trocknen lassen. Auch nach dem Stillen die Brust einfach an der Luft trocknen lassen.
  • Das Kind immer an beiden Brüsten trinken lassen.
  • Beim nächsten Mal mit der Seite beginnen, an der das Baby zuletzt getrunken hat.
  • Nach dem Stillen etwas Milch an der Brustwarze antrocknen lassen.
  • Ernähren Sie sich bewusst, abwechslungsreich und ausgewogen. Trinken Sie reichlich (2 - 2,5 l pro Tag) und regelmäßig.
  • Bei Milchstau helfen kalte Umschläge nach dem Stillen, warme Umschläge vor dem Stillen entspannen das Gewebe und fördern den Milchfluss.

(Quelle: www.kindergesundheit-info.de)

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Stilldauer

Frühestens nach vollendetem vierten Lebensmonat und spätestens mit Beginn des siebten Monats sollten die Milchmahlzeiten schrittweise durch die sogenannte Beikost ersetzt werden. Muttermilch oder Säuglingsmilch allein liefern jetzt nicht mehr genügend Energie und Nährstoffe, vor allem Eisen. Nach und nach wird eine Stillmahlzeit gegen eine Breimahlzeit ausgetauscht. So bleibt bis gegen Ende des 1. Lebensjahres noch eine Mutter- oder Säuglingsmilchmahlzeit erhalten.


(Quelle: www.kindergesundheit-info.de)

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Abstillen

Es gibt keinen festgelegten Zeitpunkt zum Abstillen. Frauen können solange Stillen, wie sie sich und ihr Baby dabei wohl fühlen. Spätestens mit Beginn des siebten Lebensmonats ist die Einführung von Beikost aber sinnvoll, um eine optimale Versorgung des Babys zu gewährleisten. Wenn das Abstillen allmählich erfolgt, geht die Milch langsam zurück. Muss aus gesundheitlichen oder anderen Gründen plötzlich abgestillt werden, empfiehlt es sich, Kontakt zu einer Stillberaterin oder einem Arzt/Ärztin aufzunehmen.


(Quelle: www.kindergesundheit-info.de)

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Flaschenmilch

Obwohl es bis heute nicht gelungen ist, Muttermilch gleichwertig zu ersetzen, ist fertige Flaschennahrung eine gute Alternative, wenn Sie Ihr Kind nicht stillen wollen oder können. Die im Handel erhältlichen Säuglingsnahrungen entsprechen den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und bieten mehr Sicherheit als Milchnahrungen. Unterschieden wird zwischen Anfangsnahrungen und Folgenahrungen. Anfangsnahrungen können während des gesamten ersten Lebensjahres gefüttert werden. Anfangsnahrungen mit der Bezeichnung "Pre" sind der Muttermilch am ähnlichsten, sie enthalten als einziges Kohlenhydrat Milchzucker. Wichtig ist, bei jeder Flaschennahrung die Dosiermenge des Herstellers genau zu beachten. Ein Wechsel auf Folgenahrungen ist nicht unbedingt notwendig. Frühestens sollten Folgenahrungen verwendet werden, wenn mit der Beikost begonnen wird. Sie dienen als Ergänzung der gemischten Kost.
Mediziner/-innen und Wissenschaftler/-innen raten davon ab, Flaschennahrung selbst zuzubereiten. Zum einen gelingt die Zusammensetzung nicht ideal, zum anderen ist auch bei größter Sauberkeit die hygienische Sicherheit nicht gewährleistet. Das gilt für alle Milcharten (Kuh-, Schafs-, Ziegen- oder Stutenmilch) und andere Rohstoffe (Mandeln, Soja).


(Quelle: www.kindergesundheit-info.de)

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Informationen zum Thema "Ernährung"
Familienzentrum Darmstadt

Das Familienzentrum bietet in regelmäßigen Abständen verschiedene Veranstaltungen zum Thema Kinderernährung an, u.a. "B(r)eikost für Babys (mit Babys)" oder "Kochen für Babys-Babys Nahrung vom 5. - 12. Lebensmonat selbst hergestellt". Die Angebote sind im jeweils aktuellen Programmheft des Familienzentrums zu finden.

Informationen und Kontakt

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Iris Hennrich-Klemz

Dipl. Ökotrophologin, Ernährungsberatungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Ernährungsberatung bei ernährungsabhängigen Erkrankungen und ambulante Adipositasschulung in Kooperation mit den Kinderkliniken

Adresse

Am Schlangensee 23
64807 Dieburg

Telefon

06071/ 82 98 84

Fax

06071/ 9 28 82 92

Internet

www.kids-ernaehrung.de

E-Mail

Behandlungsalter

ab Säuglingsalter möglich

Sprachkenntnisse

deutsch, englisch

Finanzierung

Die Kostenübernahme für eine Ernährungsberatung oder Adipositasschulung durch die Krankenkassen ist - zumindest anteilig - möglich.

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Suche

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