Hilfe suchen und annehmen

Rettungsring auf Asphalt
Foto: knallgün / photocase.de

Wir wünschen Ihnen, dass Sie niemals in die Lage kommen, die auf diesen Seiten präsentierten Informationen zu benötigen - weder für sich selbst, noch für Ihnen nahestende Menschen, Freunde oder Bekannte.
Dennoch soll Ihnen das breite Angebot signalisieren, dass es eine Reihe von Hilfen gibt, falls Sie oder ein Kind in Not sein sollten.
Auf dieser Seite finden Sie übergeordnete Stellen und Informationen, auf den weiteren Unterseiten finden Sie:
Fachberatungsstellen,
spezifische, Angebote und Hilfen
Hotlines
sowie weitere Informationen zum Thema Krisen und Gewalt.

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Was tun? - Krisenintervention

"Was soll man denn eigentlich machen, wenn man den Verdacht hat oder mitbekommt,
dass ein Kind dauerhaft in einer schädlichen und verletztenden Situation lebt oder misshandelt wird"?

Sehen Sie im Zweifelsfall nicht weg, denn es kann sein, dass nur durch Ihr Eingreifen Schlimmeres verhindert werden kann. Berücksichtigen Sie aber, dass sich durch unbedachtes Handeln die Situation für das Kind verschlechtern kann.
Bleiben Sie mit der Situation möglichst nicht allein und  lassen Sie sich bei einer Fachberatungsstelle beraten, wenn Sie sich nicht sicher sind, was Sie tun können.

Wenn Sie jedoch Zeuge einer akuten Notfallsituation werden, bei der ein Kind schwer misshandelt wird, rufen Sie die Polizei unter der Notrufnummer 110 zu Hilfe.

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Kindesmisshandlung

Wissenschaftsstadt Darmstadt, Städtischer Sozialdienst

Im Städtischen Sozialdienst geht man Hinweisen nach, wenn Sie z.B. in Ihrer Nachbarschaft Kindesmisshandlung vermuten. Auf Wunsch können Sie anonym bleiben.
Absoluter Datenschutz, vertrauliche Behandlung der Gespräche ist garantiert!
Für diesen Dienst beschäftigt die Stadt, auch in Stadtteilbüros, Sozialpädagoginnen und -pädagogen, welche Familien auch aufsuchen und konkrete Hilfestellung und Beratung ("Hilfe zur Erziehung") anbieten.

Information und Kontakt

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Hilfen für Frauen und Kinder nach Gewalttaten

Infobroschüre zu Hilfsangeboten in der Region Darmstadt

Auschnitt Titelblatt Broschüre Gewaltschutz, Bild: Veranstaltende
Bild: Veranstaltende

Die Broschüre "Hilfen für Frauen, Kinder und Familien nach Gewalttaten" - herausgegeben von der Abteilung Chanchegleicheit des Landkreises Darmstadt-Dieburg, dem Frauenbüro der Wisseschaftstadt Darmstadt und dem Netzwerk Gewaltschutz - ist ein Wegweiser für Betroffene sowie Fachkräfte und Helfer/-innen.
Sie informiert in verschiedenen Sprachen über alle Angebote für Frauen, Kinder und Familien, die von häuslicher und / oder sexualisierter Gewalt betroffen sind, wie z.B. Fachberatungsstellen, Schutzhäuser, Polizeidienststellen in der Stadt Darmstadt und im Landkreis Darmstadt-Dieburg.


PDF-Datei Broschüre Gewaltschutz anzeigen bzw. herunterladen.   PDF-Datei Broschüre Gewaltschutz anzeigen bzw. herunterladen. (3.14 MB)

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Hilfe für Frauen und Mädchen mit Behinderungen

Gewaltschutzbroschüre in "Leichter Sprache"

ängstlich blickendes Auge hinter Haarsträne, Bild: Veranstaltende
Bild: Veranstaltende

Frauen und Mädchen mit Behinderung sind häufiger von sexualisierter, körperlicher und psychischer Gewalt betroffen als nicht Behinderte. Um Menschen mit Behinderung einen verständlicheren Zugang zu Hilfsangeboten bei häuslicher und sexualisierter Gewalt zu ermöglichen, haben die Wissenschaftsstadt Darmstadt und der Landkreis Darmstadt-Dieburg eine Gewaltschutzbroschüre in „Leichter Sprache“ herausgegeben. Entwickelt wurde die Broschüre vom „Netzwerk Gewaltschutz – Prävention und Schutz gegen häusliche und sexualisierte Gewalt an Frauen, Mädchen und Jungen in der Wissenschaftsstadt Darmstadt und dem Landkreis Darmstadt-Dieburg“.


PDF-Datei Broschüre Gewaltschutz Leichte Sprache anzeigen bzw. herunterladen.   PDF-Datei Broschüre Gewaltschutz Leichte Sprache anzeigen bzw. herunterladen. (1.52 MB)

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Weitere Informationen

Netzwerk Gewaltschutz

Das Netzwerk Gewaltschutz der Stadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg hat es sich zur Aufgabe gemacht, Prävention und Schutz gegen häusliche und sexualisierte Gewalt an Frauen, Mädchen und Jungen zu fördern. Das Netzwerk bündelt, strukturiert und verankert die professionellen kommunalen Hilfesysteme gegen häusliche und sexualisierte Gewalt. Vertreterinnen und Vertreter aus den unterschiedlichsten Institutionen verfolgen gemeinsame Ziele in den Bereichen Prävention, Intervention, Vernetzung, Weiterbildung und Öffentlichkeitsarbeit. Weitere Informationen:

www.darmstadt.de

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Jugendkoordinator der Polizei

Ansprechpartner bei der Polizei für Prävention (Drogen, Sucht, Gewalt), für Schüler/innen, Eltern, Lehrer/-innen; Lehrerfortbildung und Elternarbeit an Schulen; Vermittlung an zuständige Beratungsstellen
Adresse

Jugendkoordinator für Stadt Darmstadt und Landkreis Darmstadt Dieburg
David Weiser
Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt

Telefon

06151/ 9 69-42 06

Fax

06151/ 9 69-42 05

Internet

www.polizei.hessen.de

E-Mail

PD-DADI.PPSH@polizei.hessen.de

Sprechzeiten

Terminanfrage per Fax mit Angabe der eigenen Rufnummer, man wird zurückgerufen

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Hilfsangebote für Jugendliche

Mädchen niedergeschlagenen, mit hängendem Kopf
Bild: clipdealer

Für Jugendliche in Krisensituationen gibt es eine Reihe von speziellen Hilfs- und Beratungsangeboten - online oder als reale Anlaufstelle in Darmstadt. Diese Angebote finden sich auf unseren Seiten für Jugendliche unter „Probleme - Beratung“:
Information und Kontakt

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Fachkommissariat für Sexualdelikte

Die Beamt/innen der Polizei sind in Fällen von häuslicher Gewalt oder nach anderen Straftaten erste Ansprechpartner für Opfer.
Adresse

Polizeidirektion Darmstadt-Dieburg
Regionale Kriminalinspektion (RKI)
K 10 (Fachkommissariat u.a. für Sexualdelikte)
Klappacher Str. 145
64285 Darmstadt

Telefon

06151/ 9 69-4112

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Kinder-SOS

Schutz Orientierung Sicherheit:
Wegweiser aus der Gewalt an Kindern und Jugendlichen im hessischen Sozialnetz.

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